Bundestagsvizepräsidentin


Roth zelebriert Erinnerungskultur in Mühldorf….

https://www.innsalzach24.de/innsalzach/region-muehldorf/muehldorf-am-inn-ort29093/muehldorf-bundestagsabgeordnete-claudia-roth-besucht-holocaust-gedenktag-kz-gedenkstaette-hart-11734715.html?fbclid=IwAR1E33xYq_3ubm__VdsTP-RC3Bg9TVNl3lDt6wp6S9w9jHv9sUTIN5BORdY

Gedenken an die Opfer der NS-Diktatur sind wieder dem Vergessen sicher notwendig und richtig. Ob staatlichen Gedenktage oder Ausstellungen und Gedenkstätten wie im Mettenheim-Hart. Was aber nicht richtig und total überzogen ist, die völlige Überfrachtung dieses Themas in den Medien und den Schulen. Kein Tag vergeht ohne entsprechende Sendungen über den 2.Weltkrieg und die NS-Zeit im Fernsehen ( Welt, NTV, ARTE, Spiegel TV, ZDFinfo)und ohne Artikel und Beiträge in den Printmedien von Spiegel über Stern und Focus bis zur BILD…In den Schulen scheint es außer der NS-Zeit keine andere deutsche Geschichte zu geben….. Es dürfte kein anderes Land weltweit geben, das die Geschehnisse dieser 12 Jahre von 1933-1945 so umfassend, selbstkritisch und gründlich aufgearbeitet hat wie Deutschland und die Deutschen! Es kommt einer Ideologischen Indoktrination der Bevölkerung gleich was da täglich aufs Neue auf die Menschen in der BRD einprasselt. Ich möchte mal alle politisch Verantwortlichen insbesondere auch einer Frau Roth und ihren grünen Parteikollegen, den Verantwortlichen in unseren Schulen, Universitäten und den Medien ( oftmals kontrolliert die Politik die Anderen) darauf hinweisen, dass alle während und nach dem Krieg geborenen Menschen nicht die geringste Schuld an dem Wahnsinn der NS-Zeit trifft! Diese Personen haben sich nichts vorzuwerfen! Sie tragen sicher eine Verantwortung dafür, solche unfassbaren Gräultaten niemals wieder zuzulassen, aber diese Verantwortung eint alle Menschen weltweit gleichermaßen, nicht nur die Deutschen! In sofern kann ich die Zeitgenossen gut verstehen, die endlich eine deutlich rationellere und weit weniger masochistische Erinnerungskultur fordern, auch deshalb schon, weil durch diesen andauernden völlig irrationalen inflationären Umgang mit diesen so wichtigem Thema nichts mehr oder möglicherweise das genaue Gegenteil zu erreichen ist.

Oliver Multusch 1.Vorstand

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