AfD Kreisverband Mühldorf am Inn

Pressekonferenz der AfD zur Landtagswahl 2018 in Bayern

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Der AfD-Bundesvorsitzende Alexander Gauland sieht für seine Partei die Zeit zum Regieren noch nicht gekommen. «Es ist noch zu früh», sagte Gauland am Montag nach dem Einzug der AfD in den bayerischen Landtag im RBB-Inforadio. «Wir müssen noch stärker werden.» Mit 10,2 Prozent der Stimmen schaffte die rechtskonservative Partei zwar locker den Sprung in den bayerischen Landtag, blieb aber hinter ihrem bundesweiten Ergebnis zurück. «Wir gestalten schon erheblich mit, indem wir die anderen vor uns hertreiben», sagte der AfD-Chef. Gauland traut seiner Partei zu, in Zukunft Wahlergebnisse um die 20 Prozent erreichen zu können. Die AfD ist nach der Wahl in Bayern nun in 15 von 16 Landtagen vertreten.

Die 22 gewählten AfD-Abgeordneten der Landtagswahl stehen fest

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MÜNCHEN. Die AfD ist mit 10,2 Prozent und 22 Mandaten sehr erfolgreich in den neuen bayerischen Landtag eingezogen. Nach dem prozentualen Ergebnis stehen nun auch die Namen der gewählten neuen Abgeordneten fest. Das geht aus dem vorläufigen amtlichen Endergebnis hervor. Die konstituierende Sitzung des Parlaments findet voraussichtlich am Montag, den 5. November statt.
Überblick zu allen gewählten Kandidaten ist unter dem Link aufrufbar: https://www.landtagswahl2018.bayern.de/gewaehlte.html

Gewählte Abgeordnete der AfD nach Bezirken

Oberbayern
Franz Bergmüller (von Listenplatz 1)
Uli Henkel (von Listenplatz 2)
Markus Plenk (von Listenplatz 3)
Andreas Winhart (von Listenplatz 5)
Prof. Dr. Ingo Hahn (von Listenplatz 9)
Dr. Anne Cyron (von Listenplatz 22)

Niederbayern
Katrin Ebner-Steiner (von Listenplatz 1)
Josef Seidl (von Listenplatz 4)
Ralf Stadler (von Listenplatz 5)

Schwaben
Markus Bayerbach(von Listenplatz 1)
Gerd Mannes (von Listenplatz 2)
Ulrich Singer (von Listenplatz 3)
Christoph Maier (von Listenplatz 5)

Oberpfalz
Roland Magerl (von Listenplatz 1)
Stefan Löw (von Listenplatz 3)

Oberfranken
Martin Böhm (von Listenplatz 1)
Jan Schiffers (von Listenplatz 4)

Mittelfranken
Raimund Swoboda (von Listenplatz 1)
Dr. Ralph Müller (von Listenplatz 2)
Ferdinand Mang (von Listenplatz 4)

Unterfranken
Christian Klingen (von Listenplatz 1)
Richard Graupner (von Listenplatz 2)

Gegendarstellung zum Kommentar „Folgen des Desasters“ von Lokalredakteur Markus Honervogt , OVB- Mühldorf vom 15.10.2018

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Mühldorf den 16.10.2018

Sehr geehrter Herr Honervogt,

wir beziehen uns auf Ihren Kommentar „Folgen des Desasters“ vom Montag den 15.10.2018.
Ihre Darstellung in diesem Kommentar über die politischen Kräfteverhältnisse nach der Landtagswahl im Stimmkreis Mühldorf entspricht NICHT den Tatsachen. Wieso verbreiten Sie Unwahrheiten über das Abschneiden der AfD im Stimmkreis?
Die AfD wurde mir 12,4% Stimmenanteil ZWEITSTÄRKSTE Kraft im Stimmkreis 122 Mühldorf.
Auch Ihre Aussage, die grüne Kandidatin hätte mehr Erststimmen erhalten als der AfD- Kandidat ist unzutreffend. Frau Bogner erhielt gemäß amtlichem Endergebnis 6748, Oliver Multusch 7501 Erststimmen. Bezieht man die Zweitstimmen mit ein, wird der Unterschied noch deutlich größer.
Demnach erreichte Oliver Multusch 12062 Stimmen, Frau Bogner 8929.
Wieso also stellen Sie diese Fakten in Ihrem Kommentar genau anders herum dar?
Wir erwarten eine Erklärung, sowie eine Berichtigung Ihrer Zahlen in einer Gegendarstellung. Selbstverständlich nicht irgendwo, sondern am gleichen Platz und in der gleichen Aufmachung wie Ihr Kommentar!
Wir sind es mittlerweile gewohnt von der Ortspresse meist ignoriert, wenn doch erwähnt, dann meist als extrem beschimpft zu werden. Auch dass in „Berichte“ immer wieder die persönliche Meinung des Verfassers wertend mit einfließt, nehmen wir mittlerweile meist auch deshalb belustigend zur Kenntnis, weil wir von den Menschen draußen im Land eben immer wieder auf diese Widersprüche angesprochen werden.
Aber Sie haben nun mit Ihrem „Kommentar“ eine neue Ebene des unseriösen Journalismus im OVB betreten. Insofern steht es Ihnen überhaupt nicht zu, sich über den Politikstil des AfD KV-Mühldorf negativ zu äußern. Sinnvoller und vor allem verantwortungsvoller wäre es, Ihre Berichte neutral und weniger beeinflusst von Ihrer persönlichen politischen Meinung und Ihre Kommentare Tatsachen-gerechter und wahrheitsgemäß zu verfassen.

Mit freundlichen Grüßen

Oliver Multusch
Kreisvorsitzender
AfD KV-Mühldorf

Quelle:  Original Kommentar OVB


im Wortlaut: 

Folgen des Desasters

„Der landesweite Erdrutsch hat natürlich auch den Kreisverband der CSU und seinen Kandidaten Marcel Huber erwischt.

Dabei fällt auf, dass die Erosion im Landkreis so stark ist wie im übrigen Bayern, die Entwicklung zu Protestwahlen und Polarisierung macht auch vor dem Landkreis nicht halt. Sie zeichnet sich als eine der großen Aufgaben ab, auch mit Blick auf die Kommunalwahlen in eineinhalb Jahren. Trotz der herben Verluste bleibt die CSU die mit Abstand wichtigste politische Kraft und darf in die neue Wahlperiode mit einem komfortablen Vorsprung freuen.

Profitiert vom schwächeren Abschneiden haben vor allem Freie Wähler und Grüne, die sich deutlich verbessert haben und jetzt auch auf überkommunaler Ebene eine ernst zu nehmende Rolle erreicht haben. Mit Grünenkandidatin Judith Bogner, die aus dem Stand und vorher relativ unbekannt die zweitmeisten Erststimmen auf sich vereinen konnte, könnte sich mittelfristig neben Huber eine weitere starke Politikerin im Landkreis etablieren.

Dass die SPD im Landkreis zunehmend zur Kleinstpartei wird und nicht einmal ein Drittel der Stimmen von 2013 erhielt, ist eine desaströse Entwicklung. Ob die schon den Boden erreicht hat, ist fraglich, denn voraussichtlich verliert die Partei mit Günther Knoblauch ihre Galionsfigur im Landkreis.

Weit hinter die vor allem in sozialen Netzwerken selbst verkündeten Ansprüche ist die AfD im Landkreis gefallen. Damit sind die Befürchtungen aber nicht vom Tisch, dass sich die AfD auch im Landkreis dauerhaft etablieren wird. Denn hinter den Grünen wurde die Partei zur drittstärksten Kraft und überflügelte sogar die starken Freien Wähler. Damit steht auch dem Landkreis künftig viel häufiger eine lautstarke, krawallige Politik ins Haus, die auf die meisten politischen Fragen aber keine Antworten hat und weiter polarisieren wird.“


 

VIELEN HERZLICHEN DANK

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VIELEN HERZLICHEN DANK,

an alle Mitglieder,Wahlhelfer, Unterstützer und natürlich auch unseren vielen Wählern für dieses großartige Ergebnis. 12,4 % der Erststimmen (ca. 7500) in Mühldorf,das sind 2,2% mehr als das Ergebnis in Bayern insgesamt. Knapp 4000 Zweitstimmen (derzeitiger Stand) Wir liegen damit von 31 Stimmkreisen in Obb. auf Platz 3. Für einen Einzug in den Landtag wird es nach derzeitigem Stand für mich als Stimmkreiskandidat nicht reichen, das war aufgrund des kleinen Stimmkreises Mühldorf auch nicht zu erwarten.

Der Bezirk wird noch ausgezählt. Für unseren Martin Wieser sieht es dabei sehr gut aus. Wir dürfen alle wir zurecht stolz sein auf unser gutes Abschneiden. Dieses Ergebnis ist Ausdruck von Geschlossenheit und hervorragender, ja vorbildlicher Zusammenarbeit im Kreisverband Mühldorf!

So muss es weiter gehen für zukünftige Aufgaben. Liebe Freunde,es gibt noch viel zu tun, wir sind noch lange nicht an Ziel, also lasst uns gemeinsam weiter gehen!

 

 

Kandidaten-Portrait mit Oliver Multusch

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Im Rahmen der Sende-Reihe „Kandidaten-Portrait“werden alle für Land- und Bezirkstag am 14. Oktober zur Wahl stehenden Parteien bzw. Kandidaten präsentiert.

Hier nun das Interview mit dem Direktkandidaten der AfD im Landkreis Mühldorf: Oliver Multusch.
(Video: Allround-TV)

 

Setzen Sie ein Zeichen!
Machen Sie bei der Landtagswahl Ihr Kreuz bei der AfD.
Bayern. Aber sicher!

Denkzettel Parteienvergleich Schnellcheck!

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Der 14.10. wird kommen!

Wir haben noch einen übersichtlichen Parteien-Schnellcheck für Sie zusammengefasst.

Entscheiden Sie weise. Für Bayern. Für unsere Heimat!

Der Nachbarschafts-Informationsdienst!
So geht’s:
1. Flugblatt herunterladen
2. Ausdrucken
3. In Nachbarsbriefkästen verteilen (bitte Aufkleber wie „keine Werbung!“ o.ä. berücksichtigen)

Download hier:
https://www.afdbayern.de/wahlen-2018/denkzettel/

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Bayern. Aber sicher!


EKD-Studie bestätigt AfD-Positionen!

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„… Bei der Umfrage verneinten 53,7 Prozent die Aussage, dass der Islam in die deutsche Gesellschaft passe. Ein gleich hoher Anteil vertrat die Ansicht, dass unter den Muslimen in Deutschland „viele religiöse Fanatiker“ seien… .

Eine Mehrheit von 56 Prozent sprach sich bei der Befragung gegen islamischen Religionsunterricht in den Schulen aus, nur 33 Prozent sind dafür. …“

Quelle: https://www.focus.de/politik/deutschland/ekd-umfrage-ekd-umfrage-53-sagen-islam-passt-nicht-zu-deutschland_id_9653838.html

Alternative für Deutschland