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Auf den Spuren einer verlorenen Volkspartei – AfD mit steigenden Umfragewerten


Die AfD kann aktuell laut neuestem INSA Meinungstrend auf 15% der Wählerstimmen in Deutschland zählen, wenn morgen Bundestagswahl wäre.
Die durch interne Streitigkeiten um den künftigen Kurs und die von Bundespräsident Steinmeier angemahnte Zwangsheirat mit der entkernten Merkel CDU tief gespaltene SPD kann mit 17% nur noch wenige Stimmanteile mehr auf sich vereinen, im wichtigen Rennen um die zweitstärkste Fraktion im Bundestag.
Dieses Umfrageergebnis ist eine Bestätigung der Renaissance einer leb- und streithaften Debattenkultur im deutschen Bundestag und eine Ablehnung der derzeitigen Koalitionsoptionen zugleich. Die AfD wirkt und bringt die Themen der Bürger in die politische Diskussion ein, die vorher einem verbalem Maulkorb unterlagen und der Political-Correctness zuliebe gerne ausgeklammert und ignoriert wurden.

Das Schreckgespenst Rot-Rot-Grün ist mit aktuell 40,5 Prozent dem bürgerlich-konservativen Wählerlager mit 57% Prozent deutlich unterlegen. Dies zeigt, dass der Wähler den durch alle Parteien geführten Linksruck ablehnt und auf keinen Fall ein „Weiter So“, oder gar ein von Vielen – dem linken Zeitgeist Zugehörigen – gefordertes „Mehr“ an typisch rot-grünen Themen der Gleichmalerei, Inklusion, Genderwahn und Massenmigration in vorauseilender, blinder Toleranz und Aufgabe der eigenen Werte und Selbstverständnisses wünscht.

Zugleich bestärkt es auch die Landesverbände in Bayern und Hessen im Wahlkampf für die im Herbst anstehenden Landtagswahlen.

 

Quelle:
http://www.wahlrecht.de/umfragen/insa.htm

Alternative für Deutschland
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