Allgemein

PFOA-Probleme im Landkreis Altötting – Update 01-2018

DER SKANDAL WEITET SICH AUS!
Blutspenden aus dem Großraum Altötting-Burgkirchen
werden vom bayerischen Roten Kreuz derzeit nicht mehr verwendet.
Der Grund liegt in der erhöhten Konzentration von PFOA im Blut von Spender aus dieser Region.
Es verdichtet sich der Verdacht, dass dieses POFA doch deutlich mehr Gesundheitsrisiken birgt als es die zuständige Behörde im LA -Altötting in der Öffentlichkeit kommuniziert.
Es erschließt sich uns einfach nicht, warum das LA-Altötting sich beharrlich weigert, den betroffenen Bürgern einen kostenlosen Bluttest zu ermöglichen. Jeder betroffene Bürger muss das die Möglichkeit erhalten seinen persönlichen PFOA-Status und damit seine Gesundheitsrisiken zu kennen!
Artikel der Passauer-Neuen-Presse

Alternative für Deutschland

ursprüngliche Meldung von 01.01.2018:
AfD bietet den Bürgern einen Bluttest an, um Ihre persönlichen PFOA-Blutwerte festzustellen.
Die Verunsicherung in der Bevölkerung durch dieses Gift im Wasser einiger Gemeinden rund um den Chemie-Park Gendorf ist absolut angebracht und verständlich. Das ist umso mehr nachzuvollziehen, weil die zuständigen Behörden – hier ist an erster Stelle das langjährig CSU geführte LRA unter Landrat Schneider genannt – diesen Skandal herunterspielen und verharmlosen.
Die Behörden lehnen Bluttests für die Bevölkerung mit der Begründung ab, man wisse ohnehin, dass die Menschen dieses Gift im Körper hätten.
Diese Untersuchung der Blutwerte ist allerdings die einzige zuverlässige Methode um festzustellen, wie stark die Menschen wirklich belastet sind, und wie hoch ihr Gesundheitsrisiko dadurch ist!

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