AfD Kreisverband Mühldorf am Inn

Alternative für Deutschland

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 Rubrik: Aktuelles aus dem Kreisverband

Aktuelle Beiträge

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Sei schlau und wähl blau am 08. März 2026!

Alternative für Deutschland

22.02.2026

Ein Beitrag von Bezirksrat Martin Wieser:

Mein Statement zum OVB-Artikel bzgl. meines Vereinsausschlusses aus dem BLSV

Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrter Herr Ammon, sehr geehrte Vereinsvorstände, Übungsleiter, Trainer und Mitglieder, 

die in dieser Konsequenz gegen meine Person ausgesprochene Strafmaßnahmen des Bayerischen Landes-Sportverband sind in keiner Weise nachvollziehbar.

Sie stehen in keinem angemessenen Verhältnis zu meinem jahrzehntelangen ehrenamtlichen Engagement für den organisierten Sport. Über nahezu ein Vierteljahrhundert hinweg habe ich die Sportvereine im Landkreis intensiv und kontinuierlich in allen Fragen der Sportförderung unterstützt. Von der Antragstellung über die fachliche Begleitung bis hin zur Auszahlung der Fördermittel stand ich den Vereinen ehrenamtlich zur Seite. Dabei wurden unzählige Projekte erfolgreich realisiert, unter anderem Sportplatzsanierungen, Sportstätten- und Hallenbau, Bewässerungsanlagen, die Umstellung auf LED-Beleuchtung sowie umfangreiche Maßnahmen im Bereich der Stockschützen, etwa der Bau neuer Hallen oder die Erneuerung von Belägen. Diese Tätigkeit umfasste und erforderte unzählige Stunden persönlicher Freizeit, fundierte Kenntnisse der Förderbürokratie und ein tiefgehendes Verständnis der komplexen Richtlinien und Abläufe. Hervorzuheben ist dabei ausdrücklich, dass ich während dieser gesamten Zeit keinerlei Reisekosten oder sonstige Aufwandsentschädigungen geltend gemacht habe.

Mein Einsatz erfolgte ausschließlich aus Überzeugung und im Interesse der Sportvereine. Die weitreichenden Kenntnisse und Erfahrungen mit den äusserst komplexen Förderstrukturen des BLSV, welche ich mir über die Jahre durch Fortbildung und zeitintensives autodidaktisches Lernen erworben habe dürfen nun den Vereinen im Landkreis nicht mehr zu Gute kommen. Dieser langjährigen und umfangreichen ehrenamtlichen Leistung wird offensichtlich keinerlei Bedeutung mehr beigemessen, sobald klar erkennbare politische Interessen alles überlagern.

Politische Interessen, die verständlich sowohl bei einer bayerischen Regierungspartei, aber auch völlig inakzeptabel von der Mühldorfer Redaktion des OVB seit langem verfolgt werden. Jemand der es wagt von vorgegebenen und geforderten politisch geprägten Konventionen abzuweichen oder eine Eigene unerwünschte, nicht konforme Meinung zu äußern, wird konsequent zur „Persona non grata“ erklärt und auf jede mögliche Weise angegriffen. Allerdings scheint das nur zu gelten, wenn eine solche Person für die falsche Partei tätig ist. Es ist erkennbar nur meinem politischen Engagement für die AfD geschuldet, weshalb ich mit solch maximaler Sanktion belegt wurde, während Mitglieder der bayerischen Regierungspartei mit Ministeramt für wortwörtlich gleiche Aussagen, keinerlei Konsequenzen befürchten müssen. Dieses Vorgehen ist nicht nur ungerecht und unverhältnismäßig, sondern stellt eine unsägliche Form von Machtmissbrauch durch die Verantwortlichen dar. An die Belange der Sportvereine im Landkreis, die in hohem Maße auf die Fördermöglichkeiten des BLSV angewiesen sind, und deren Mitglieder mich in demokratischer Weise in mein Amt gewählt haben, wurde offenbar zuletzt gedacht.

Darüber hinaus sendet diese Entscheidung ein fatales Signal an alle, die sich ehrenamtlich engagieren möchten. Wenn langjähriger Einsatz, Loyalität gegenüber den Vereinen und fachliche Kompetenz im Zweifel keinerlei Schutz vor politischen Interessen bieten, muss jeder Ehrenamtliche damit rechnen, bei Meinungsabweichungen der Nächste zu sein, der öffentlich ausgegrenzt und sozial vernichtet wird. Ein Verband, der so mit ehrenamtlichem Engagement umgeht, riskiert nicht nur das Vertrauen seiner Mitglieder, sondern langfristig die Basis des organisierten Sports selbst.

Mit nachdrücklichem Ausdruck meines Unverständnisses.

(WM)

Alternative für Deutschland

18.02.2026

Ein Beitrag vom Pollinger Bürgermeisterkandidat Richard Wagner:

OVB-Artikel vom 18.02.2026: Wir haben Richard Wagner gefragt: Was wollen Sie für Polling?

Die Situation zwischen Bürgermeister und Gemeinderat ist von ständigen Spannungen und Auseinandersetzungen geprägt. Zielführend ist eine gemeinsame Sachpolitik, transparent und im Sinne der Bürger in der Gemeinde Polling.

Oberste Priorität hat für mich, offen und ehrlich zu kommunizieren und auf die Anliegen der Bürger einzugehen. Bei mir gibt es offene Rathaustüren, wöchentliche Sprechstunden um Bürger direkt zu erreichen.

Meine Ziele sind, dass Bauhof, Feuerwehr, Kindergärten, Schulen und Kläranlage personell gut ausgestattet sind – für eine moderne, leistungsfähige und wachsende Gemeinde. Wachstum bedeutet für mich, unsere Infrastruktur zukunftsfähig zu gestalten und so neue Chancen zu schaffen.

Vereine sind das Herz unserer Gemeinschaft. Ich werde ein verlässlicher Partner für alle Engagierten sein. Weitere Kernthemen, die mir am Herzen liegen, sind:

Jugendliche fördern und unterstützen;

Möglichkeiten für Alt und Jung in der Gemeinde verbinden;

Betreuung älterer Menschen verbessern;

Ansiedelung von neuen Firmen in der Gemeinde;

Bezahlbaren Wohnraum schaffen;

die Geothermie/ Fernwärme im Gemeinderat aufarbeiten und Strategien entwickeln;

Landwirte unterstützen, indem man lokale Förderprogramme bereitstellt, die Direktvermarktung durch Einrichtung von Märkten fördert, oder finanzielle Unterstützung von Investitionen in umweltschonende Landwirtschaft und die Förderung von Bildungsprojekten.

Tierschutz ist auch ein wichtiges Thema, mit Aufklärung und Förderung von Tierschutzprojekten und die Überwachung der Einhaltung von Tierschutzgesetzen. Dies kann die Unterbringung von Tieren, die medizinische Versorgung und die Vermittlung in ein neues Zuhause.

Kritische Betrachtung von Windkraftanlagen fokussieren auf Landschaftsbild, Lärm/Infraschall, Auswirkung auf Vögel und Fledermäuse sowie Ökobilanz und Entsorgung.

Es braucht Zusammenarbeit. Es braucht Vertrauen. Es braucht Sie. Ich werde Zuhören, Ideen aufgreifen und Entscheidungen transparent machen.

(RW)

Alternative für Deutschland

11.02.2026

Martina Rieshofer, Polling

Politik gehört nicht in den Pausenhof!

Wenn politische Meinungen zu Mobbing führen: Lasst Kinder einfach Kinder sein! Es ist eine besorgniserregende Entwicklung, die wir aktuell an unseren Schulen beobachten: Politisches Mobbing. Immer häufiger wird die Stimmung im Klassenzimmer durch Themen vergiftet, die eigentlich in die Welt der Erwachsenen gehören.

Warum mich das bewegt: Es macht mich traurig zu sehen, wie Kinder bereits in jungen Jahren in „gut“ und „schlecht“ unterteilt werden – oft basierend auf dem, was am heimischen Abendbrotstisch über Parteien gesprochen wird.

Schule als Schutzraum: Kinder sollten die Freiheit haben, sich ohne ideologischen Druck zu entwickeln.

Werte vor Ideologie: Statt Kindern beizubringen, welche Partei „die richtige“ ist, sollten wir ihnen beibringen, wie man respektvoll miteinander umgeht – unabhängig von der Herkunft oder der Meinung der Eltern.

Die Verantwortung der Eltern: Wir als Erwachsene haben eine Vorbildfunktion. Wenn wir zu Hause Intoleranz vorleben, tragen unsere Kinder diesen Konflikt in die Schule und grenzen andere aus.

Mein Appell: Politische Bildung ist wichtig, aber sie darf nicht zur Waffe im Pausenhof werden. Kinder sollten sich mit Hobbys, Freundschaften und dem Lernen beschäftigen dürfen, statt sich für die politische Einstellung ihres Elternhauses rechtfertigen zu müssen.

 

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