STELLUNGNAHME des KV MÜHLDORF zu Facebook-Post des SPD Kandidaten Kilian Maier auf Anfrage von OVB24

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Sehr geehrter Herr Seutter,

mir sind die Facebook-Einlassungen des Herrn Maier bekannt. Ich bin der Admin unserer Facebookseite „AfD-KV-Mühldorf“.
Eigentlich wollte der AfD KV-Mühldorf auf die haltlosen Behauptungen dieses Herrn überhaupt nicht reagieren. Da sich nun auch noch andere SPD-Politiker einbringen, und auch OVB24 sich mit dieser Sache befassen möchte, werde ich als 1.Vorstand nun wie folgt dazu Stellung beziehen:

Mir als Admin unserer Facebook-Seite „AfD-KV-Mühldorf“ wurde dieser besagte Kommentar erst bekannt, nachdem ihn Herr Maier thematisiert hat.
Wie Sie schon selbst feststellten, ist dieser Kommentar bereits gelöscht. Er kann definitv auch nicht lange sichtbar gewesen sein, da er mir sonst sicherlich aufgefallen wäre. Dass ausgerechnet Herr Meier als politischer Mitbewerber davon einen Screenshot hat, lässt dann doch aufhorchen.., zumal jedermann weiß wie schnell sich so etwas in Facebook generieren lässt.
Zum Inhalt dieses Kommentars gibt es keine zwei Meinungen. Dieser war menschenverachtend und damit völlig inakzeptabel. Wir als AfD halten viel von Meinungsfreiheit und setzen die Grenzen dessen was wir als Kommentare zulassen bewusst sehr weit. Allerdings wurde mit diesem besagten Kommentar auch unsere Grenze deutlich überschritten und er wäre sofort gelöscht worden, wenn ich etwas davon mitbekommen hätte.

Was nun die Motivation des Herrn Maier und anderer regionaler SPD-Politiker betrifft, so ist offensichtlich dass es sich dabei um den lächerlichen Versuch handelt von eigenen Unzulänglichkeiten abzulenken. Deutlich wurde dieses Versagen unlängst wieder am Beispiel der türkischstämmigen SPD- Stadträtin und Integrationsbeauftragen von Neuötting Saniye Can und ihrer Tochter, die mit einer Erdogan-Fahne Deutsche vor ihrem Wohnhaus verscheuchen wollte.
Ein Beispiel vorbildlich geglückter Integration einer seit langem in Deutschland lebenden türkischen Familie….
www.wochenblatt.de/…/tuerkische-integrationsbeauftragte-spd…
Dazu hörte man von der SPD inkl. Bürgermeister Peter Haugeneder lange nichts und von Herrn Maier im speziellen gar nichts. Im Gegenteil, diese Person wurde von Frau Anette Heidrich, der SPD Bundestagskandidatin der letzten Wahl und stellv. Vorsitzende des SPD Ortsvereins Burgkirchen in div. Facebook-Kommentaren auch noch verteidigt.
Von Herrn Maier nun hätte man hier durchaus erwarten können, dass er sich als Landtagskandidat von dieser Person distanziert, was er nach meinem Kenntnisstand bis heute nicht getan hat.
Man zeigt also offensichtlich bei der SPD gerne auf andere, ohne die sich selbst angehefteten, doch so hohen moralischen Grundsätze auch selbst zu beachten. Das war im übrigen auch schon auf Bundesebene im Fall Edathy so zu beobachten.
Wie verzweifelt müssen die Funktionäre dieser einstmals so großen Volkspartei angesichts der jüngsten Umfragewerte eigentlich sein, wenn sie die eigenen moralischen Verhaltensgrundsätze ignorieren, sich einer naiven betrachtungsweise dahingehend hingeben, dass sie glauben einen bereits öffentlichen Skandal in ihren Reihen nicht aufarbeiten zu müssen?
Bezeichnend für den seit langem anhaltenden und fortschreitenden Weg der SPD in die politische Bedeutungslosigkeit ist auch die offensichtlich sehr dünne Personaldecke bei der Lokalen SPD. Wie sonst ist es zu erklären, daß diese Partei einen 25 Jährigen Studenten zum Landtagskandidaten wählen muss.
Überhaupt ist dieser ganze Facebookpost des Herrn Maier mit haltlosen Anschuldigungen gespickt. Der Afd KV-Mühldorf hat weder mit irgendwelchen Hackenkreuz-Schmierereien zu tun, welche ohnehin oftmals linken Gruppen zugeordnet werden müssen, wie unsere Erfahrungen im Bundestagswahlkampf zeigen, noch mit anderen so widerlichen Aktionen, wie die mit diesen Schweinskopf an der Türe zu einem türkischem Geschäft. Als Partei, die Rechtsstaatlichkeit einfordert und diese als hohes Gut in einer Gesellschaft zu schätzen weiß, distanzieren uns von solchen Aktionen konsequent.
Niemand weiß derzeit wer für diese Aktion verantwortlich ist, die Polizei ermittelt noch, aber Herr Maier und die SPD verurteilt bereits, völlig überzogen und ideologisch motiviert, versucht daraus wohl, mangels eigener Sachkompetenz im Wahlkampf, politisches Kapital zu schlagen. Unredlich so ein Verhalten, wie ich meine.
Genau so unredlich ist der wiederholte Versuch von Herrn Maier, Wirtsleute die Veranstaltungen der AfD bewirten, an den Pranger zu stellen. Zumal die SPD auch selbst in genau diesem Wirtshaus in Haag eine Veranstaltung hatte, in dem die auch die AfD war. Dieses Verhalten zeugt von eklatant mangelndem Rechts-und Demokratieverständnis. Keine guten Vorraussetzungen für einen potenziellen Landtagsabgeortneten. Offensichtich gehört Herr Maier zu den Zeitgenossen, die andersdenkenden Menschen ihr Grundrecht auf Versammlungsfreiheit absprechen, und das nur deshalb, weil er deren Meinung nicht teilt!
Ich empfehle Herrn Maier sich mit dem Grundgesetz zu befassen und sich in die Grundzüge dessen einzulesen was Demokratie und Rechtsstaatlichkeit bedeutet, denn auf diesen Feld scheint er größte Defizite zu haben.
Bei der politischen Arbeit der AfD und natürlich auch des KV-Mühldorf, richtet sich Kritik niemals gegen Menschen als Individuum, sondern ausschließlich gegen kritikwürdiges Verhalten von Personen oder Oganisationen, darauf legen wir großen Wert.

Zum zitierten Begriff “ nationale Sozialisten“:
Hintergrund dieser Begriffs-Definition war ein Facebook-Artikel, anläßlich des Jahrestags der Bürgermorde vom 28.4.1945. In diesem Artikel wurde das Gedenken an die Opfer der Gewaltherrschaft im Landkreis und eine Kranz-Niederlegung in der Rast-Kapelle der Altöttinger Stiftspfarrkirche, der Kreisverbände Mühldorf und Altötting der AfD durch Thomas Schwembauer und mich thematisiert.
Zunächst stammt dieser Begriff nicht vom KV-Mühldorf wie Herr Maier irrtümlich behauptet, sondern wurde von Thomas Schwembauer dem Kreisvorstizenden des AfD KV-Altötting benutzt.
Der Begriff beinhaltet die beiden Begriffe „National“ und „Sozialisten“. Beide Begriffe kommen wie jeder weiß auch in der “ Nazionalsozialistischen deutschen Arbeiterpartei“ der Partei Hitlers vor. Es ist daher nicht abwegig zu behaupten, viele in dieser Partei begriffen sich selbst als „nationale Sozialisten“, wobei auch unbestritten klar ist, der Focus lag neben dem faschistischen Führerkult um Hitler, in einer extremen Form auf dem nationalen Deutschen.
Der Sozialismus, den Schwembauer innerhalb der Nazi-Diktatur sieht, ist das Prinzip der Umverteilung ,welches in jeder Form des Sozialismus zu finden ist.
Alle im 3.Reich erwirtschafteten Güter und auch die durch die Angriffskriege Hitlers erbeuteten Güter und auch Menschen, meist als Zwangsarbeiter, sollten ausschließlich „den Deutschen“ zu Gute kommen. Das kann man mit einigem Recht durchaus als eine Form von Sozialismus darstellen. Zumal sich in der Methodik, also den Mitteln zur Durchsetzung dieser Ideologien, deutliche Paralellen zu vielen anderen kommunistischen Diktaturen wie etwa der Sowjetunion unter Stalin herstellen lassen. Auf diese Paralellen der beiden politischen Ideologien wollte Schwembauer anlässlich des Gedenkens hinweisen.
Zugegeben, ein etwas abstrakter Vergleich, der aber durchaus zulässig ist, und nichts mit Verdrehung von geschichtlichen Tatsachen zu tun hat.
Der Rechtswissenschaftler Johann Braun schreibt:

„Eine sozialistische Utopie liegt auch dem Nationalsozialismus zugrunde. Zwar zielt dieser nicht auf einen Sozialismus für alle ab, also nicht auf einen internationalen, sondern auf einen nationalen Sozialismus; aber die Logik des utopischen Rechtsdenkens herrscht auch hier.“[30]

Laut Joachim Fest ist „die Diskussion über den politischen Standort des Nationalsozialismus nie gründlich geführt worden“. Stattdessen habe man „zahlreiche Versuche unternommen, jede Verwandtschaft von Hitlerbewegung und Sozialismus zu bestreiten“. Zwar habe Hitler keine Produktionsmittel verstaatlicht, aber „nicht anders als die Sozialisten aller Schattierungen die soziale Gleichschaltung vorangetrieben“.[34]

Es ist durchaus verständlich, daß viele Politiker des linken Spektrums, diesen Vergleich scheuen wie der Teufel das Weihwasser. Führt dieser Vergleich doch vor Augen, in wie weit sich doch die Auswirkungen auf die Menschen gleichen, die unter diesen beiden Ideologien zu leiden hatten. In Bezug auf den National-Sozialismus spielt das heuzutage keine Rolle mehr, weil dieser, Gottlob keine Bedeutung mehr hat. Anders ist das beim Sozialismus, der noch immer von vielen Poitikern, in Deutschland vorwiegend der SPD,der Linken und auch der Grünen, als ein akzeptables, von manchen sogar als ideales Gesellschaftsmodell gesehen wird. Völlig ignoriert wird von diesen Ideologen aber die Tatsache, das faktisch noch kein sozialistischer Staat dauerhaft bestand hatte und der Sozialismus in seiner extremsten Form, der kommunistischen Diktatur, genau wie der Nationalsozialismus weltweit Millionen von Todesopfer gefordert hat!

Wir als AfD lehnen jede Form des Extremismus kategorisch ab. Für uns stellt die Demokratie, am besten direkt vom Volk bestimmt, in Verbindung mit einer sozialen Marktwirtschaft nach dem Vorbild Ludwig Erharts die beste,nachhaltigste und menschenfreundlichste Gesellschaftsform dar. Diesem bürgerlich-konservativen Ideal fühlen wir uns verpflichtet.

Mit freundlichen Grüßen

Oliver Multusch
Kreisvorsitzender
AfD KV-Mühldorf
Landtagskandidat

 

 

Quelle: https://kilian-maier.de/news/ein-rechter-geist-geht-um/

Anfrage OVB24

Sehr geehrter Herr Multusch,

 

Der Mühldorfer SPD-Kreisverband hat vor kurzem eine Pressemitteilung veröffentlicht, die Sie auch im Anhang finden. Darin heißt es unter anderem:

„Auf der Facebook Seite der AfD Mühldorf wird

davon gesprochen, dass Menschen kompostiert werden sollen.“

(Anmerkung: Dies bezieht sich laut Herrn Maier auf einen inzwischen offenbar gelöschten Kommentar, den Sie als Screenshot [von Herrn Maier] im Anhang finden, der unter diesem Facebook-Post gestanden war: https://www.facebook.com/afd.muehldorf/posts/1663148450406931 Herr Maier erläuterte mir gegenüber, das dieser Kommentar lange noch zu sehen gewesen sei, was als Zustimmung zu verstehen sei. )

 

Sowie

„Die AfD

Mühldorf verdreht die faschistische Diktatur der Nazis zu einem

„nationalen Sozialismus“.“

(Anmerkung: Dies bezieht sich auf folgenden Facebook-Post:

https://www.facebook.com/afd.muehldorf/posts/1626510260737417 )

 

Weiter heißt es:

„Das alles sind für Kilian Maier, Landtagskandidat der SPD, nur einige

Beispiele der letzten Zeit, die zeigen, wie die blau-braune Ideologie in die

Realität umschlägt.

Auch die SPD-Unterbezirksvorsitzende Angelika Kölbl ist schockiert.

„Wer jetzt noch glaubt, die AfD und ihre Anhängerschaft sei konservativ,

der ignoriert die realen Auswirkungen und Angriffe bei uns im Landkreis“,

so Kölbl.“

 

Könnten Sie mir hierzu bitte eine Stellungnahme zukommen lassen?

Mit freundlichen Grüßen,

Heinz Seutter

Redakteur

Das UNO-Migrationsabkommen

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*** Denkzettel Teil 2***
Der Nachbarschafts-Informationsdienst

Thema: Das UNO-Migrationsabkommen
– Was die CSU Ihnen auftischt
– So sieht es wirklich aus
– Und das fordert die AfD

Und so geht’s:
1. Flugblatt herunterladen
2. Ausdrucken
3. In Nachbarsbriefkästen verteilen (bitte Aufkleber wie „keine Werbung!“ o.ä. berücksichtigen)

Download hier:
https://www.afdbayern.de/wahlen-2018/denkzettel/

Erfolgreiche Veranstaltung in Haag in Oberbayern vor gut 50 Zuhörern

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Am Samstag, 11.08.2018 konnte der AfD Kreisverband neben ca. 50 interessierten Zuhörern im Wirtshaus zum Hofgarten in Haag i Obb. auch Bundestagsabgenordneten Gerold Otten sowie die Spitzenkandidaten für die kommende Landtags- und Bezirkswahl – Oliver Multusch, Martin Wieser und Thomas Schwembauer begrüßen.

Die interessante Veranstaltung zum Thema „Bundeswehr heute – ist Deutschland noch verteidigungsfähig“ fasste sehr gut die finanziellen und strukturellen Probleme der Bundeswehr sowie die Folgen einer zunehmenden Zentralisierung der Streitkräfte und Verteidigungspolitik in Europa zusammen.

Auch einige typische dem linken Spektrum zuzuordneten Störer, mit roten Karten der Pseudoinstitution „Die PARTEI“ ausgerüstet, konnten die schlüssige und logische Argumentation der Referenten nicht in Frage stellen. Sie fielen hauptsächlich durch laute Zwischenrufe und Pöbeleien auf.

Der Kreisverband bedankt sich herzlich bei den Wirtsleuten für die Möglichkeit, die Veranstaltung im Hofgarten abzuhalten und für die tolle Versorgung.

Gelungenes und gut besuchtes Sommerfest der AfD Mühldorf

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Gestern fand bei bestem heißen Sommerwetter unser Sommerfest in Mühldorf statt.
Es ist war nicht alles perfekt, da deutlich mehr Leute kamen als wir und die Wirtsleute angenommen haben.
Allerdings freut uns das als AfD umso mehr, so ist es doch eine Bestätigung unserer Arbeit.
Danke allen Besuchern für den geselligen Abend und die interessanten Gespräche.
Insbesondere ein Dankeschön dem Wolfi und Ines die uns mit ihrer Musik ausgeholfen haben.

 

 

 

Schreiben des AfD Gemeinderats Manfred Schmidt (Vaterstetten) an den kath. und evang. Bischof der Region

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Landesbischof der Evang.-luth. Kirche in Bayern
Herrn
Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm
und
Erzbischof von München und Freising
Herrn
Kardinal Reinhard Marx

Offener Brief

Sehr geehrte Herren Bedford-Strohm und Marx,

die Ihnen möglicherweise etwas salopp anmutende Anrede ist in Ansehung des herzerfrischenden Kapitels 23 des Matthäus-Evangeliums der ewig zeitlosen Bibel ausgerichtet am Willen unseres Herrn Jesus, der in den dortigen Versen 5 – 8 u.a. wie folgt formuliert hat:

“Sie machen ihre Gebetsriemen breit und die Quasten an ihren Kleidern groß.
Sie sitzen gern obenan bei Tisch und in den Synagogen und haben´s gern, daß sie auf dem Markt gegrüßt und von den Leuten Rabbi genannt werden.
Aber ihr sollt euch nicht Rabbi nennen lassen; denn einer ist euer Meister; ihr aber alle seid Brüder”.

Bei Ihnen als vermutlich treue Diener unseres Herrn wird man wohl davon ausgehen dürfen, daß Ihnen die mahnenden Worte unseres Herrn Jesus an die damaligen kirchlichen “Würdenträger” ein selbstverständliches Herzensanliegen ist.

Zur Sache selbst beklage ich mich in meiner dreifachen Eigenschaft als gläubiger Sünder, regelmäßiger Gottesdienstbesucher und – allerdings höchst widerwilliger – Kirchensteuerzahler bei Ihnen beiden erneut über Ihre weiterhin einseitige politische Ausrichtung und undifferenzierte Betrachtungsweise des aktuellen gesellschaftspolitischen Geschehens.

Während Sie z.B. unentwegt und mahnend für besondere Toleranz und Anerkennung des Islams in Deutschland schon fast mit ausgestrecktem Zeigefinger werben und fast jeden, der sich dafür nicht so recht begeistern kann, gerne mit der “Rassismus-Keule” zu überziehen scheinen, schweigen Sie andererseits über die grausame Christenverfolgung in Nigeria und anderen Teilen der Welt. Auch scheint Ihnen entgangen zu sein, daß die Scharia als tragendes Rechtsinstitut des Koran überall dort menschliches Elend sowie unbeschreibliche Grausamkeit und Not hervorbringt, wo sie – in der Regel zwangsweise – eingeführt ist oder wird.

Unser aller Herrgott, der Allmächtige, möge uns in seiner unendlichen Güte davor bewahren, daß wir in Deutschland jemals der Scharia unterworfen werden !

Wegen der beigefügten Zeitungsausschnitte kann ich mir weitere Ausführungen hierzu ersparen; die technische Qualität ist meinen nur unzureichenden “Bordmitteln” geschuldet.

Die aus christlicher Sicht durchaus gebotene Seenotrettung erfordert m.E. die Rückführung der Schiffbrüchigen in ihre Heimatländer oder in ihre Ausgangshäfen und nur bei ausdrücklicher Zustimmung von Aufnahmeländern an dortige Zielorte.

Den ungeheuren Geburtenüberschuß Afrikas kann Europa übrigens beim besten Willen noch nicht einmal ansatzweise auffangen; Hilfen zur Empfängnisverhütung sollte auch aus christlicher Sicht nicht mehr länger Tabuthema sein; gleichzeitig müssen wir aber auch unsere teilweise sehr egoistische Exportpolitik etc. “zurückfahren” und für die dortigen Normalbürger – nicht aber für die großenteils korrupten “Eliten” – wirksame “Hilfen zur Selbsthilfe”
uneigennützig im Sinne christlicher Nächstenliebe verstärkt zur Verfügung stellen, wie das seit vielen Jahren bereits viele christliche Partner-Gemeinden erfolgreich praktizieren..

Kirchenasyl ist verfassungsfeindlich, weil es dem in der Verfassung zwingend festgelegten Gewaltmonopol des Staates zuwider läuft (Art. 20 Abs. 2 Grundgesetz – GG). Noch nicht einmal auf Tradition können Sie sich berufen, denn der – rechtlich ohnehin unbeachtliche – Rückgriff auf eine etwaige kirchliche Tradition läuft ins Leere, sie wurde deshalb wohl auch bewußt nicht mehr in den neuen “Codex Juris Canonici” von 1983 aufgenommenn, obwohl im “Vorgänger-Codex” von 1917 noch eine kirchenasyl-ähnliche Festlegung zu finden war.

Dieses verfassungswidrige Verhalten der Amtskirchen ist auch deshalb besonders bemerkenswert, da gerade auch Sie beide – zusammen mit zahlreichen Ihrer hoch dotierten Kollegen und Mitarbeiter – durch längst überfällige Verträge ausschließlich von den bayerischen Steuerzahlern alimentiert werden !

Auch moralisch gibt es im demokratisch verfaßten Rechtsstaat keinerlei Berechtigung für das von Ihnen angemaßte Kirchenasyl. Das wäre allerdings in der fürchterlichen Nazidiktatur höchst veranlaßt gewesen, da aber überließen Ihre feigen damaligen Amtsvorgänger lieber so wackere Gottesmänner wie Pater Alfred Delp oder Pfarrer Dietrich Bonhoeffer schutzlos dem Massenmörder und Staatsverbrecher Adolf Hitler sowie seinen Schergen und Spießgesellen.

Aber mit den Mächtigen hat sich die “Amtskirche” in Europa – anders als teilweise in Südamerikas – eigentlich noch nie so recht anzulegen getraut.

So schonen nach meinem Eindruck auch heutzutage unsere beiden Amtskirchen unnötig Großindustrie und Hochfinanz sowie deren teilweise maßlos geldgierige Vorstände, die sogar nach festgestelltem Versagen in aller Regel noch mit üppigen Abfindungen und Ruhestandssregelungen, also mit einem jeweils goldenen Handschlag, verabschiedet werden, während andererseits dem immer aktueller werdenden Problem der Altersarmut auch von Seiten unserer beiden Amtskirchen mit eher hilflosem (oder gar gleichgültigem ?) Achselzucken begegnet wird.

Unseren häufig wenig vorbildhaften sog. “Eliten” in Medien, Politik, Sport und Wirtschaft könnten amtskirchliche Appelle zu mehr Augenmaß, Solidarität und Sozialverantwortung fürwahr nicht schaden !

Mit diesen lediglichen Schlaglichtern aus einer Fülle von Mißhelligkeiten aller Art will ich es für heute in der Hoffnung bewenden lassen, daß Sie vielleicht doch in mancher Hinsicht etwas nachdenklicher und womöglich sogar selbstkritisch werden; unsere Bibel, als Heilige Schrift das Buch der Bücher, bietet ja so viele unwiderlegbare Argumentationshilfen.

Neben einigen anderen erhält auch der deutschlandweit renommierte Staats- und Staatskirchenrechtler Prof. Dr. Korioth (Ludwig-Maximilians-Universität – LMU München) eine Kopie dieses offenen Briefes; seine Vorlesungen halte ich für außerordentlich gewinnbringend und erkenntnisreich.

Ihrer Antwort sehe ich mit lebhaftem Interesse entgegen und verbleibe bis dorthin

mit freundlichen Grüßen

Manfred Schmidt, Gemeinderat seit 22 Jahren in Vaterstetten
Gründer und Vorsitzender der Manfred-und-Ute-Schmidt-Sozialstiftung Vaterstetten

Gefahr linker Gesinnungs- und Bevormundungspolitik – die Grünen!

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Die Grünen sind im Aufwind. Sehr sogar. Das ist bedauerlich. Es ist gefährlich.

Denn auch das bürgerliche Lager samt Leistungsträger lassen sich von einer pseudobürgerlichen Fassade blenden. Die Umwertung der Werte. Das ist ein wesentliches Erfolgsrezept, mittels dessen die Parteibosse bürgerliche, ja konservative Bürger um den Finger wickeln.

Wer grün wählt, sollte wissen, welchem Geist er bzw. sie zu mehr Macht verhilft.

Die Liste der Gründe und Fakten, die die Partei schlicht als realpolitisch untauglich und ideologisch gefährlich erscheinen lassen, ist schier unendlich und würde den Rahmen sprengen.

Dennoch möchte ich zentrale Aspekte und Fakten sprechen lassen.

Zunächst müssen vor allem die Jungen wissen, dass die Ur-Ideen der Grünen sich aus überwiegend „roten“, sozialistischen, mitunter sogar totalitären Ansätzen speisen. Die Grünen waren nie eine rein ökologische Partei, im Gegenteil. Die Partei ist eine im Kern extreme, einerseits von links-autokratischen bis hin zu anarchistischen Strömungen tendierende Bewegung mit andererseits allerdings mittlerweile bürgerlicher Fassade.

Ihre Vordenker rekrutierten sich zum einen aus dem Kreis der Alt-68er bis in das Umfeld der RAF (Rote Armee Fraktion) hinein. Schily oder Joschka Fischer seien als prominente Beispiele genannt, Cohn-Bendit, Trittin bis zu einer Claudia Roth, Göring-Eckard oder nun Robert Habeck. Andererseits haben sich ökologisch besorgte Menschen locken lassen. Natürlich waren und sind dort Menschen aktiv, die sich um den Umweltschutz sorgen. Viele meiner Freunde und Bekannten und sogar ich selbst hegten deshalb anfangs durchaus Sympathie für eine Partei, die von Anfang an vorgab, die Lebensgrundlagen erhalten zu wollen. Nur war und ist diese Sympathie naiv, denn der Name dieser Partei ist Etikettenschwindel. Von „grün“ im Sinne von konservativen Erhaltens des natürlichen wie sozialen Umfelds ist indes keine Spur. Ein Schwindel, der eklatanter kaum sein könnte.

Denn diese Partei war und ist eine Umverteilungs- und Globalisierungspartei, welche in Wahrheit utopistische Gesellschaftsveränderungen anstrebt. Ein Vergleich mit Stalins Kulturrevolution in den 30’er Jahren ist nicht übertrieben, die Mittel sind nur heute subtiler und Gottlob nicht offen gewalttätig.

Wie damals aber werden bestehende Grundlagen gezielt beseitigt. Immer sind es bestehende Familienstrukturen und deren ökonomischen Basen, die zuerst attackiert werden. Traditionen, Sitten und Gebräuche. Heute wie damals sind es vor allem bäuerliche Strukturen, die stetig verkleinert werden. Die geistig-moralisch wohl nachhaltigsten Lebensgemeinschaften, die die Zivilisation hervor gebracht hat. Familienbetriebe, deren ökonomische Basis auf der selbstverständlichen Fortführung über Generationen beruhte. Nachhaltigkeit der Werteordnung und der Lebensgrundlagen sind ihre Markenzeichen. Auch wenn der Agrarsektor zurück gefahren wurde, ähnlich sinnstiftende, weil geistig und ökonomisch nachhaltige Wirkung geht auch von mittelständischen Familienunternehmen aus, egal ob Metzgerei, Schreinerei oder Kfz-Betrieb.

Das „Grüne“ aber ist ein Deckmantel, unter dem sich radikale Ideologen verbergen. Deren Protagonisten sind es, welche die Partei immer mit angeführt haben.

Diese Ideologie wird meist subtil in die Öffentlichkeit getragen, denn ein offenes Visier würde die Öffentlichkeit abschrecken. Das weiß der Thinktank, der seine Wurzeln in der Frankfurter Schule, den Horckheimers bis zurück zu den Weils in den 20 er Jahren hat.

Nimm der Gesellschaft die Wurzeln, dann wird sie schwach, dann kann sie gekapert werden, so das Dogma. Auch schon bei Lenin, Stalin oder Mao.

Traditionelle Familienbilder stehen so ganz oben auf der Liste der grünen Fadenkreuze.

Dies lässt sich wunderbar beobachten. Es ging los in den 60′ ern mit dem Spruch „Wer zweimal mit derselben pennt, gehört zum Establishment“. Die Aufweichung der klassischen Familie, z.B. durch „Kommunen“. Immer ist es die Umdeutumg der Werte: „Liberalisierung“ wurde das genannt. Gemeint war die Aufbrechung gewohnter, stabiler Wertestrukturen, die für ein gesundes, psychosoziales Umfeld von heranwachsenden Kindern unverzichtbar sind.

Die Freiheit der Frau, wäre sie den Grünen wirklich das zentrale Anliegen gewesen: Warum bereitet man dem Islam soviel Raum, bringt ihm soviel Sympathie entgegen ? Eine Religion, die diametral dem Ziel der (sexuellen) Befreiung der Frau entgegen steht ? Der Grund ist, dass sich mit dieser kulturfremden Religion unsere Traditionen aufweichen lassen. Die Grünen scheren sich heute um den Islam in Wahrheit genauso viel wie damals um die Liberalisierung und Befreiung der Frau- nämlich gar nicht.

Dass letztere den Grünen schnurzegal ist, zeigt die Tatsache, dass Frauen heutzutage arbeiten müssen, um die Familie zu ernähren, Alleinverdienst reicht meist nicht. Von freier Entscheidung ist überhaupt nicht die Rede. Dank (viel zu) hoher Abgaben, welche beide Partner zur Arbeit zwingen. Hohe Steuern sind aber gerade beliebt bei den grünen Vordenkern.

Es geht der grünen Ideologie einzig darum, egalitäre Strukturen zu schaffen. Alles, was bereits vorhanden, lieb gewonnen oder generationenübergreifend weiter gegeben wird, soll aufgeweicht, zumindest geschwächt werden. Denn vorhandene, bewährte Strukturen stehen von vornherein im Verdacht, Ungleichheiten und Differenzierungen zu schaffen und zu festigen.

Dazu gehört die Überbetonung der quantitativ völlig am Rande sich bewegenden Lebensformen, die aber gerade durch die Grünen die Dominanz über die Stammtische und die öffentliche Debatte erlangten. Die „Ehe für alle“ ist der vorläufige Höhepunkt dieses traurigen Siegeszuges an der Stelle. Beim Wort „alle“ gelangt grünes Adrenalin zur Ausschüttung. Denn das verspricht „Gleichheit“, Nivellierung aller Unterschiede, seien sie noch so offensichtlich, unleugbar, biologisch zwingend und gerechtfertigt.

Geschickt wurde sie verpackt, die Gleichheit, wieder einmal unter dem Deckmantel angeblicher „Gerechtigkeit“. Dabei ist Gerechtigkeit gerade eine Kategorie unterschiedlicher Lebenssachverhalte, denen man ihrer individuellen Eigenart entsprechend durch unterschiedliche Beachtung und Behandlung gerecht werden muss. Diese Seite der Medaille wurde im kollektiven Bewusstsein total verdrängt. „Gerechtigkeit“ ist keine Domäne der Gleichheit. Sie ist genauso eine Domäne der Ungleichheit.

Selbst die Union hat sich einlullen lassen von dieser gigantischen Krake der grünen „kulturellen Hegemonialmacht“ der Grünen, wie Giovanni di Lorenzo von der „Zeit“ die Ausdehnung grünen Einflusses auf unsere Geisteshaltung auf den Punkt brachte. Hinter der vermeintlichen Moral steckt nichts als die Verabsolutierung der Gleichheit.

Im Endeffekt ist die „Ehe für alle“ ein weiterer Baustein, die „eigentliche, echte“ Familie schlicht zu relativieren und zu schwächen, um damit die deutsche Gesellschaft, die ohnehin demografisch kollabiert, auch über diesen Hebel in ihrem Bestand weiter zu schwächen. Denn es geht materiell nur um eins:

Um finanzielle Förderung durch den Staat. Dieser Kuchen aber wird nicht größer, stattdessen müssen echte Familien erneut bluten zugunsten von „Kunst-Ehen“ ohne Kinder. Kurz: Die deutsche Demografie wird Dank dieses Produkts grüner Gleichhmacherei weiter ein Stück dem Abgrund zugeführt. So sehen es auch führende Verfassungsrechtler, die Art.6 Abs.2 Grundgesetz als Ausfluss eines staatserhaltenden Aufträge an den Gesetzgeber sehen und nicht als Einladung zu (a-)sozialen Experimenten.

Dass die #CSU ihr großmundiges Vorhaben, dagegen Klage zu erheben, wieder fallen gelassen hat, sei am Rande erwähnt. Auch hier ein Signal dafür, dass die Union der grünen Hegemonialmacht längst den Kotau macht.

Weiter geht es mit dem #Genderwahn, auch dieser ein Instrument der Entwurzelung der Gesellschaft, der von den grünen Funktionären gepuscht wird. Eine zuweilen widerliche, gefährliche und für den Steuerzahler völlig unzumutbare Maschinerie. Sie wird in Gestalt einer mit öffentlichen Geldern finanzierten Quasi-Industrie in Form von Lehrstühlen und Organisationen betrieben. Auch hier wird auf Kosten normaler, wirklicher Bedürfnisse der Gesellschaft Ideologie zwangsweise aufoktroyiert. Angesichts planwirtschaftliche Verordnung ist dies im Übrigen wirtschaftlich nichts anderes als Raub am Steuerzahler. Typisch Gleichheitszwang, typisch grün.

Wären wir bei der #Steuer. Der Gleichheitsknüppel der Grünendoktrin schlechthin, geht es doch um maximale (nicht optimale, was ökonomisch sinnvoll wäre) Umverteilung. Die Grünen waren und sind immer eine Partei der Steuererhöhungen. Die fleißigen Mitttelständler, die fleißigen Handwerker, die persönlich ins Risiko gehen, um Arbeitsplätze zu schaffen, die Freiberufler. Sie sind aus Sicht der Grünen schlicht Feinde. Denn sie sind das Mark dieser -ursprünglich weitgehend wirtschaftlich und strukturell gesunden, weitgehend homogenen- Gesellschaft. Auf sie haben Grüne noch nie Rücksicht genommen. Im Gegenteil wurden sie von den Grünen mit Steuern und Verboten gegängelt. Die Grünen wollen eine Vermögensteuer (die übrigens nichts bringt außer weitere Finanzbeamte), Erbschaftsteuer- und Einlommensteuererhöhungen. Kurz: Der Raub am eigenen Volk ist Teil der antideutschen Strategie.

Womit abschließend nur kurz der augenfälligste Zerstörungsakt grüner Phantasien der Abschaffung Deutschlands angesprochen werden soll. „Es gibt kein Volk“, so Grünen-Ober-Apparatschik Habeck. Damit erklärt sich der Drang, Deutschland „zu verdünnen“ oder „einzuhegen“.Damit erklärt sich, dass aus Sicht führender Grüner möglichst viele Ausländer nach Deutschland strömen sollen. Daraus erklärt sich, dass Deutschland dem UN Migrations-Pakt huldigen soll. Und damit erklärt sich die Rede einer Göring-Eckard fünf Tage nach der Grenzöffnung im September 2015, wo sie in einem Rausch der Freude über die gigantischen Rechts- und Verfassungsbrüche Merkels dieser auch noch mangelnde Emotionen darüber vorwarf. Und jetzt legte sich nach: „Deutschland muss multikultureller werden“.

Noch Fragen?

Wer Grün wählt, schafft #Deutschland ab. Und #Bayern.

Und unsere Wurzeln und Werte.

Es gibt nur noch eine Kraft, die den Irrsinn stoppen kann.

Wählen Sie Hoffnung für Bayern.

Ihre Stimme der AfD.

#AfD=Aufklärung für Deutschland

Quelle: https://www.welt.de/…/Gruene-fast-auf-Augenhoehe-mit-AfD-un…#

Kathrin Ebner-Steiner (stellv. Vorsitzende AfD Bayern)

„Bundeswehr heute – ist Deutschland noch verteidigungsfähig?“ mit Gerold Otten in Haag i.Obb. am Samstag, 11.08.2018, 18:00 Uhr

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Samstag, 11.08.2018, 18:00 Uhr: Veranstaltung „Bundeswehr heute – ist Deutschland noch verteidigungsfähig?“ mit Gerold Otten in Haag i.Obb. (Wirtshaus zum Hofgarten, Hofgartenstraße 2, 83527 Haag in Oberbayern) „mit den Direktkandidaten für Landtag und Bezirk Oliver Multusch und Martin Wieser sowie Thomas Schwembauer (AfD Direktkandidat Altötting)“.


Huffington Post in Mühldorf: “Nicht wir haben uns verändert, sondern die CSU”

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Ein Fortsetzungsartikel des zur Ursachenforschung im Juni in den Landkreis gekommenen Redakteurs der Huffington Post.

Interessante, wenn auch zum Teil in Bezug auf die pauschale Verdächtigung der Bürger als „zukunftsscheu“ sehr kontroverse Berichterstattung zu Stärke, Positionen und Wählerwandel des politischen Spektrums in unserem Landkreis!

 

Quelle: https://www.huffingtonpost.de/entry/wer-die-afd-starke-in-bayern-verstehen-will-muss-die-csu-hochburg-muhldorf-besuchen_de_5b45d44ee4b0c523e2649048

Foto: JOSH GROENEVELD / GETTY

 

AfD fordert Ja-zum-Diesel.de: Stoppt die Geisterfahrer in Berlin!

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Liebe Mitglieder, Förderer und Freunde der AfD,

zum Bundesparteitag in Augsburg wurde die bundesweite Pro-Dieselkampagne der Alternative für Deutschland gestartet unter dem Motto: „Stoppt die Geisterfahrer in Berlin!“
Auf unserer Kampagnenseite www.ja-zum-diesel.de finden Sie alle Informationen und Wissenswertes zu dieser Kampagne.
Machen Sie mit, wenn es heißt: „Freie Fahrt für freie Bürger!“ und unterstützen Sie Ihren Verband vor Ort dabei, unter anderem Faltblätter und Aufkleber zu verteilen oder spenden Sie ein Plakat!

Mit dieser Kampagne thematisieren und brandmarken wir die widersinnige Anti-Diesel-Politik in unserem Land. Zweck dieser von der Europäischen Union, der Bundesregierung und der ‚Deutschen Umwelthilfe‘ als federführendem Akteur vorangetriebenen falschen Politik ist es, Dieselfahrzeuge aus ganzen Stadtteilen zu verbannen und die hochentwickelte Fahrzeugtechnologie mittelfristig ganz abzuschaffen. Begründet wird dies mit der gesundheitlichen Gefährdung, die angeblich vor allem von Dieselfahrzeugen ausgehen soll – gestützt wird diese Behauptung in erster Linie nur durch willkürlich gesetzte Grenzwerte und diskussionswürdige Messmethoden an bestimmten Hauptverkehrsknotenpunkten in Städten.

Kernpunkte der AfD-Kritik sind u.a. die zu Grunde gelegten Höchstgrenzwerte für Stickoxid-Belastung (NOx) im Straßenverkehr von 40 µg/m3, die deutlich niedriger bzw. enger ausgelegt sind als z.B. die von der EU vorgeschriebene Höchstbelastung für Innenraum-Arbeitsplätze – welche mit einem Höchstwert für Stickoxid von 950 µg/m3, weit über zwanzigmal höher liegt. Zudem muss hinterfragt werden, weshalb Messstationen an deutschen Hauptverkehrsstraßen wesentlich näher an den Fahrbahnen aufgestellt sind, als dies in anderen europäischen Städten der Fall zu sein scheint.

15 Millionen Fahrzeuge betroffen – 800.000 Arbeitsplätze in Gefahr!
Sollte das Vorhaben eines Dieselverbots durch EU und Bundesregierung von Erfolg gekrönt sein, würde das aller Voraussicht nach langfristig den Verlust von bis zu 800.000 Arbeitsplätzen in Deutschland bedeuten. Demgegenüber steht ein angeblicher gesundheitlicher Nutzen, der bei näherer Betrachtung im Detail nicht nachvollziehbar erscheint. Die Tragweite dieser falschen Politik wird deutlich, wenn man sich vor Augen führt, dass von einem von manchen mittlerweile schon eingefordertem Dieselverbot mehr als 15 Mio. Pkw und Lkw betroffen wären. Leidtragende sind nicht nur Handwerker, Kleinbetriebe, Taxifahrer und Transportunternehmen, sondern auch Millionen von Bürgern, denen Jahrzehnte lang von den jeweiligen Bundesregierungen der Kauf eines Dieselfahrzeugs mit den Argumenten des Benzinsparens und Umweltschutzes sowie mit einem steuerlich begünstigten Kraftstoffpreis schmackhaft gemacht wurde. Nun soll gleichsam von heute auf morgen alles ander s sein.

Die AfD fordert: „Freie Fahrt für freie Bürger!“
Die Alternative für Deutschland sieht in der Verteufelung der Diesel-Technologie eine Bevormundung der Bürger durch den Staat, eine Beschneidung der individuellen Mobilität und eine staatlich verordnete Zwangsenteignung aller Besitzer von Dieselfahrzeugen. Außerdem bezweifelt die AfD den postulierten Nutzen, den ein Verbot von Dieselfahrzeugen haben soll.

Keine sinnvollen Alternativen zu Diesel-Fahrzeugen in Sicht
Zudem sind keine wirklichen Alternativen zum (Diesel-)Pkw in Sicht. Die Technologie der Elektro-Autos und der dafür notwendigen Batterien ist noch nicht ausgereift. Die Bereitstellung von jederzeit verfügbarem Strom durch „erneuerbare Energiequellen“ scheitert gleich in mehrfacher Hinsicht: Erstens gibt es überhaupt nicht genügend Strom, um heute sämtliche Autos „elektrisch“ betreiben zu können. Zweitens existiert keine ausgereifte Speicher-Technologie für die gigantischen Strommengen, die jederzeit zur Verfügung stehen müssten. Drittens fehlt es an (hundert-)tausenden von Stromtank-Plätzen für Autos – in den Innenstädten, den Wohngebieten, an den Autobahnen und auf dem Land.

Stoppt die Geisterfahrer in Berlin!
Aus diesen Gründen wurden vom AfD-Bundesvorstand und einigen AfD-Landtagsfraktionen bereits Anfang 2017 die ersten Pressemitteilungen veröffentlicht, um auf den Irrsinn von Fahr- und Dieselverboten hinzuweisen. Zwischenzeitlich wurde auf dem 9. Bundesparteitag in Augsburg die bundesweite AfD-Dieselkampagne gestartet. Ziel ist es, die individuelle Mobilität in unserem Land zu erhalten, die persönlichen Freiheiten unserer Bürger zu sichern und die indirekte Zwangsenteignung der Besitzer von Dieselfahrzeugen (Wertverlust der Fahrzeuge) abzuwenden. Wir kämpfen dabei auch um den Erhalt von langfristig bis zu 800.000 gefährdeten Arbeitsplätzen in unserer Automobilindustrie und vielen mittelständischen Zulieferbetrieben.

AfD-Resolution gegen Dieselfahrverbote
Die AfD-Bundestagsfraktion und die AfD-Landtagsfraktionen haben eine gemeinsame Resolution gegen Dieselfahrverbote verabschiedet, die dann auf dem 9. Bundesparteitag in Augsburg von den Delegierten mit großer Mehrheit ebenfalls beschlossen worden ist – den Wortlaut finden Sie im PDF-Anhang oder hier: www.afd.de/resolution-dieselfahrverbote .

Plakatspendenaktion: „Stoppt die Geisterfahrer in Berlin!“
Zusätzlich zu den derzeit schon laufenden zahlreichen Aktionen in den Ländern, Kreisen und Städten gibt es mit der „Plakatspende“ eine weitere Möglichkeit, um ein persönliches Ausrufezeichen gegen den „Diesel-Wahn“ zu setzen und unsere AfD-Diesel-Kampagne zu unterstützen. Dabei wählen Sie eines von derzeit drei Motiven aus und bestimmen den Ort sowie die Zeit, an dem Ihr Plakatmotiv zu sehen ist. Für Ihre Plakatspende erhalten Sie im kommenden Frühjahr eine Spendenbescheinigung, die Sie steuerlich geltend machen können. Weitere Informationen sowie Buchungsmöglichkeiten finden Sie unter der Adresse www.afd.de/plakatspenden .

Unser AfD-Kampagnenmobil
Auf dem Bundesparteitag in Augsburg wurden die Fahrzeugschlüssel und -papiere von den beiden Mitgliedern des Bundesvorstandes, Stephan Protschka (Bayern) und Guido Reil (NRW), dem Landesverband Bayern, vertreten durch Gerd Mannes und Markus Bayerbach, übergeben. Derzeit wird das AfD-Diesel-Mobil u.a. in Günzburg, Wertingen und Gersthofen eingesetzt. Als nächste Stationen warten schon die Landesverbände Sachsen und Brandenburg auf unser Diesel-Mobil.
Wenn weitere (Landes-)Verbände das Kampagnenmobil einsetzen wollen, können sie ihr Interesse über das auf www.afd.de/kampagnenmobil veröffentlichte Onlineformular anmelden oder per E-Mail mit der Abt. Parteikommunikation in der Bundesgeschäftsstelle Kontakt aufnehmen (parteikommunikation@afd.de).

Werbemittel zum Verteilen
Im Rahmen der AfD-Diesel-Bundeskampagne werden Info-Faltblätter und Aufkleber vor Ort verteilt sowie Pressemitteilungen an die Medien übermittelt. Die Organisation erfolgt auf Landesebene.
Faltblätter, Aufkleber und sonstiges Werbematerial können über die Adresse www.afd.de/werbemittel-dieselkampagne rund umd die Uhr im Internet bestellt werden.

Kampagnen in den Ländern
Etliche Landesverbände und Landtagsfraktionen haben eigene Diesel-Kampagnen gestartet, die untereinander sowie mit der AfD-Bundeskampagne abgestimmt durchgeführt werden – so zum Beispiel:
• in Rheinland-Pfalz (http://dieselgarantie.de)
• in Sachsen (http://afd-fraktion-sachsen.de/diesel-kampagne-887.html)
• in Brandenburg (www.diesel-garantie.de).
Kampagne der Bundestagsfraktion
Auch die Bundestagsfraktion hat Ihre Informationen zur Dieselkampagne auf einer eigenen Seite zusammengefasst, die Sie unter der Adresse www.afdbundestag.de/schwerpunkt-diesel finden.

Pressemitteilungen der AfD
Der AfD-Bundesvorstand, die AfD-Bundestagsfraktion und die AfD-Fraktionen in den Landesparlamenten haben in den zurückliegenden 12 Monaten über 100 Pressemitteilungen veröffentlicht, in denen auf die Problematik der Grenz- und Messwerte sowie die Verantwortung unserer Regierungen hingewiesen wurde. Auf unserem Mitglieder-Internetportal AfDKompakt.de finden Sie unter dem Menüpunkt „Aktuelles/Dieselkampagne“ einen Auszug von bislang mehr als 50 Pressemitteilungen von Bundesvorstand sowie unseren Fraktionen im Bundestag und den Landesparlamenten (https://afdkompakt.de/dieselkampagne).
Um sich stets auf dem aktuellen Stand der Diesel-Kampagne zu halten, schauen Sie doch einfach regelmäßig auf unserer Kampagnen-Webseite www.ja-zum-diesel.de vorbei!

 

Resolution: AfD-Resolution_Gegen-Dieselfahrverbote