„FRIDAYS for FUTURE“ EINE JUGENDBEWEGUNG WIRD INSTUMENTALISIERT!

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Nun auch in Mühldorf, demnächst auch in ihrer Stadt.. „fridays for
future“.. Die von der Schwedin Greta Thunberg und ihren Eltern
initiierten Proteste gegen den Ausstoss von CO2, als angeblich
klimaschädlichem Gas, gab es letzten Freitag zum erstem Mal auch in
Mühldorf. Der Autor dieser Zeilen will bewußt nicht auf die Für und
Wider der Theorie des vom Menschen verursachten Klimawandels
eingehen. Es spielt bei den div. Widersprüchen, Fehlentwicklungen und
Irrationalen Entscheidungen und Vereinbarungen innerhalb der Politik
der CO2 Vermeidung, sowohl global wie auch regional auf Deutschland
begrenzt einfach keine Rolle.

Diese Veranstaltung in Mühldorf hat sich in erheblichem Maße von den
bekannten Demonstrationen junger Menschen andernorts
unterschieden. Während „fridays for future“ eigentliche eine
Jugendbewegung sein soll, die hauptsächlich von Schülern organisiert
wird, wurde die Mühldorfer Demo von politischen Parteien organisiert.
Vertreten waren die Grünen, die Linke, ÖDP und auch die SPD-Jusos.
Als Redner traten u.A. auch Judith Bogner( Grüne) und Claus Denbar
(Linke) auf dieser politischen Kundgebung auf. Organisator war Denis
Uzon (Jugendpolitischer Sprecher der Linken in Mühldorf).

Geredet wurde auch…Zitat:

„Wir haben uns bewusst für Mühldorf entschieden, denn das Klima
betrifft uns alle – egal ob Stadt oder Land“, Zacharias Spörl, Mitglied bei
den jungen Grünen. „Man müsse auf die aktuellen Probleme
aufmerksam machen, die jetzt gelöst werden müssten.“ Dafür bräuchte
man echte und wirksame Lösungen, so der Redner der jungen Grünen.
In ähnlicher Weise auch bekannte Floskeln der Altpolitiker von den
Grünen, der Linken und ÖDP…
Claus Denbar, Kreisvorstand (Die Linke Altötting-Mühldorf), „Auch wenn
viele Politiker sagen, es bringt nichts, wenn die Jugend auf die Straße
geht. Macht weiter! Es wird über Klima geredet“, so Denbar.
Auch Kreissprecherin Judith Bogner (Grünen) schwadronierte „Wir leben
in einer Demokratie, ihr könnt mitentscheiden wie unsere Zukunft
aussieht“, so Bogner vor den Jugendlichen.


Wer indes darauf gewartet hat, dass zumindest die teilnehmenden
Altpolitiker hier tiefer in das Thema Umwelt und Klimaschutz einsteigen
würden und einmal einige Antworten auf die drängenden Fragen im
Zusammenhang mit ihren eigenen Forderungen auf CO2 Vermeidung
geben oder zumindest andeuten würden, musste enttäuscht feststellen:
Es gab absolut nichts dazu!
Hinterfragt man mit kritischem Verstand die Forderungen der Teilnehmer
nach einer weiteren Reduzierung von CO2 Immissionen in Deutschland,
so wird schnell klar: Es ist ein einziges Absurdium… Kernkraft weg,
Kohle weg… Dafür Elektro-Autos zum Non plus Ultra erklärt….Niemand
erklärt wo der ganze Strom und auch die Rohstoffe in Zukunft
herkommen sollen..Vermutlich aus Französischen AKW`s und den durch
Kinderarbeit wirtschaftlich höchst profitablen Minen Afrikas….Oder wir
stellen die ganze Landschaft mit einigen zehntausend Windrädern voll..
Vögel und Insekten wird man dann allerdings keine mehr finden in
diesem Land… Schon eine Ironie, dass ausgerechnet viele der
Menschen, die sich um die Bienen sorgen, offenbar keine Skrupel
haben den Vogelbestand in Deutschland für eine irrsinnige Energie-
Wende zu opfern… Solar und Windkraft mit zig Milliarden subventioniert
und noch immer nicht konkurrenzfähig..Weder Wirtschaftlich noch
Technisch, weil nicht Grundlastfähig, also nur verfügbar wenn die
Voraussetzungen gut sind…Effektive Speichertechniken für schlechte
Tage sind in absehbarer Zeit nicht zu erwarten..
Vermutlich sollen nun mit einer vor allem von den Grünen und der SPD
voran getriebenen CO2 Bepreisung erneute und noch höhere
Subventionen für eine völlig verfehlte Energiepolitik gerechtfertigt
werden.. Dass dabei die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen
nachhaltig gefährdet wird und der Strom für Privathaushalte regelrecht
zum Luxusgut wird, scheint die Politiker von Grünen, SPD usw. und
auch die Organisatoren dieser „fridays for future“ Bewegung nicht zu
interessieren… Aber vermutlich ist das genau das Ziel der derzeitig
erfolgreichsten Partei,der alle Kopflos hinterher hecheln… Die
Deindustrialisierung Deutschlands forderten die zumindest Grünen ja
eigentlich schon immer… Mit einer CO2 Steuer wird das Wirklichkeit!Die Veranstaltung in Mühldorf aber war eine politische Kundgebung,
kein Jugendprotest. Eine Art politischer Tarnveranstaltung unter dem
Deckmantel von Jugendprotest!
Hier werden idealistische Jugendliche die glauben für eine gute Sache
auf die Straße zu gehen, für Parteipolitik instrumentalisiert, so viel ist
sicher. Und es ist inakzeptabel!
Legitimer Protest von Bürgern, auch junger Menschen und
Parteipolitische Machtinteressen zu vermischen, ist eine Form von
Missbrauch und gerade in Bezug auf Minderjährige, moralisch höchst
fragwürdig.
Den Jugendlichen Teilnehmern die dort mitlaufen und demonstriert
haben möchte der Autor dieser Zeilen, der im übrigen ebenfalls zur
Generation ihrer Eltern gehört und selbst 4Kinder großgezogen hat,
folgendes zu bedenken geben:
Die oftmals auch von Greta Thunberg getätigten Aussagen, die
Generation eurer Eltern würde durch ihr Verhalten eure Zukunft aufs
Spiel setzen ist nachweislich falsch, zumindest hier in Deutschland und
Europa.
Einige Fakten dazu:
1; Keine bedeutende Industrienation hat in den letzten 40 Jahren seine
CO2 Immissionen pro Kopf stärker reduziert als Deutschland. Von 13,39 t/Jahr auf 8,88 t/Jahr (Stand 2016) mit weiter sinkender Tendenz.

2; Es war maßgeblich die Generation eurer Eltern die für diese
Reduzierung gesorgt hat. So wurden der Anteil der sogenannten
erneuerbaren Energien in dieser Zeit von nahezu 0% auf über 31% bei
der Stromerzeugung, und auf ca. 15,5% bei der Brutto-Gesamt-
Energieerzeugung gesteigert (Stand 2017), mit steigender Tendenz.
Erreicht wurde diese Kraftanstrengung durch die Entwicklung und den
Ausbau von Photovoltaik, Windkraft, Biomasse, Gebäudedämmung und
Optimierung von Bauvorschriften. Durch eine drastische
Effizienzsteigerung im industriellen Verbrauch, z.B. bei der Beleuchtung,
der Drucklufterzeugung und gleichzeitigen Nutzung von Kraft-Wärme
sowie anderen Prozessoptimierungen. Fahrzeuge wurden mit
Katalysatoren und Filtern ausgerüstet, PKW und LKW wurden deutlich
sparsamer und der öffentliche Nahverkehr ausgebaut

3; Damit ist Deutschland von allen großen Industrienationen auf Platz
eins in der CO2 Vermeidung.

4; Das alles wurde trotz der Tatsache erreicht, dass mit der deutschen
Wiedervereinigung hier erheblicher Nachholbedarf bei der Bautätigkeit
und im Konsum stattgefunden hat.


5; Auch beim pro Kopf Verbrauch ist Deutschland nurmehr auf Platz 24
weit hinter Ländern wie den USA, Kanada, Russland,Australien,Saudi-
Arabien,Japan oder Kasachstan, um nur die größten zu nennen. (Stand
2016)
Auch hier mit fallender Tendenz.


Der Vorwurf einer Untätigkeit oder auch nur der Vorwurf es würde und
wird nicht genug getan ist geradezu absurd.
Der Umbau einer Volkswirtschaft braucht Zeit. Außerdem gibt es für
alles Grenzen. Diese werden durch Bedarf, technische Grenzen,
Ökologie und Ökonomie definiert. In allen Bereichen der
Energieeinsparung und CO2 Vermeidung sind wir bereits heute an der
Grenze des derzeit möglichen.
Auch dazu einige Fakten:

STROMPRODUKTION: 2014 wurde der Ausstieg aus der
Kernenergie beschlossen. Bis Ende 2022 wir das letzte deutsche
Kernkraftwerk Isar 2 vom Netz gehen. Derzeit produziert Isar 2
noch 12 % des Strombedarfes von Bayern und zwar rund um die
Uhr und ganzjährig. Zudem ist ein Grundlast-Großkraftwerk und
schwarz-startfähig, das heisst es kann nach einem totalen
Zusammenbruch des Stromnetzes zum wieder anfahren benutzt
werden. Derzeit ist es technisch noch völlig ungelöst wie zum einen
die Stromlücke von 12 % geschlossen, die Grundlastfähigkeit
gewährleistet und auch die Möglichkeit zum Schwarzstart nach
einem Stromausfall garantiert werden soll. Ähnliche Probleme gibt
es bei der Abschaltung jedes einzelnen Großkraftwerkes.Mit jedem
abgeschalteten KKW oder Kohlekraftwerk wird die Stromlücke
immer größer, auch deshalb weil der Ausbau der erneuerbaren
Energien, allen voran der Windkraft in unserem Land deutlich
Grenzen im Weg stehen. Es gibt schlicht nicht genug Standorte für
zig Tausende Windräder, Photovoltaik und Biogas. Von den
Nachteilen wie Monokulturen, dem massiven Einsatz von
Pestiziden und Dünger ganz zu schweigen.Wasserkraft ist bereits
erschöpfend Ausgebaut und auch Biomasse ist nur sehr begrenzt
verfügbar, auch das ist Fakt!

ELEKTROMOBILITÄT: Eine viel propagierte Verkehrswende hin
zur Elektromobilität wird die bereits jetzt vorhandene Stromlücke
nochmals deutlich vergrößern. Es konnte auch bisher niemand
schlüssig erklären, woher der Strom letztlich kommen soll, der dann
für den Betrieb von E-Autos wirklich benötigt wird. Aus
französischen oder tschechischen Kernkraftwerken, wie schon
derzeit oftmals in der kalten Jahreszeit, wenn Photovoltaik und
Wind nur wenig liefern, aber gleichzeitig der Bedarf für Beleuchtung
und Heizung steigt? Auf die Verfügbarkeit, den ökologischen und
sozialen Problemen, die bei der Förderung der benötigten Rohstoffe
entstehen, welche nahezu ausnahmslos aus Entwicklungsländern
eingeführt werden müssen, in denen Korruption und Kinderarbeit an
der Tagesordnung sind, soll an dieser Stelle nicht im Detail
eingegangen werden.

VERKEHR: Es wird außerdem Zeit einmal mit einer ständig
wiederholten Unwahrheit aufzuräumen, die da lautet: Im Verkehr,
vor allem der Individualverkehr, läge ein riesiges
Einsparungspotenzial für CO2. Fakt ist: Die meisten mit Straßen-
fahrzeugen zurückgelegten Kilometer werden nicht zum Spass
gefahren sondern, um diese Volkswirtschaft am Laufen zu
halten.Diese Fahrleistungen dienen dazu Steuern und
Sozialabgaben für diese Volkswirtschaft zu generieren. LKW
schlagen Fracht um, Pendler fahren zur Arbeit, Lieferanten und
Paketdienste bringen Bestellungen zu den Kunden, Handwerker
fahren zu Kunden.Mütter fahren Kinder und Jugendliche zur
Schule,Sportvereinen oder sonst wo hin..(fällt das eigentlich auch
unter Spassfahrt?) Nur ein relativ kleiner Teil ist das, was man
klassisch unter Individualverkehr einstufen muss, z.B. die
Urlaubsfahrt mit den eigenen Auto. Wer also Einsparungen im
Verkehr fordert und glaubt damit die CO2 Immissionen in
Deutschland signifikant senken zu können, der irrt! An den vielen
Millionen unsinnig verursachten völlig unnötigen Frachtkilometer,
denen durch EU-Subventionen erst eine wirtschaftlich Basis
gegeben wird, wurde auch unter der rot-grünen Regierung
Schröder-Fischer und auch den Nachfolge-Regierungen nichts
geändert. Auch im EU-Parlament dem Grüne und SPD seit
Jahrzehnten angehören war das nie ein Thema. Fakt ist also: Es
gibt maginale Einsparmöglichkeiten beim Verkehr, allerdings bei
weitem nicht in dem Umfang, wie gerne von den Grünen und Klima-
Lobbyisten behauptet wird.

BAUWIRTSCHAFT: Ein erheblicher Verursacher von CO2 ist die
Bauwirtschaft. Die beiden wichtigsten Baustoffe Stahl (ca. 61,5
Millionen Tonnen CO2) Stand 2016, und Beton (ca. 18,25 Millionen
Tonnen CO2) Stand 2015, verursachen prozessbedingt und
deshalb weitgehend unvermeidlich bei der Herstellung sehr viel
CO2. Durch Forschung und Entwicklung von neuen
Herstellungsmethoden sind dabei in den letzten Jahrzehnten eine
deutliche Reduzierung bereits erreicht worden. Für die Zukunft kann
deshalb zwar mit einer weiteren Verringerung gerechnet werden,
allerdings bei weitem nicht mehr in dem Umfang wie in der
Vergangenheit. Fakt ist: Eine Industrienation wie Deutschland, eine
wachsende Volkswirtschaft, die unseren Wohlstand sicherstellt,
benötigt naturgemäß eine umfangreiche Bautätigkeit. Menschen
brauchen Wohnungen, Fabriken für Arbeitsplätze und auch
Verkehrswege, egal ob Straße,Schiene, Luft oder Wasser, wir sind
auf gut ausgebaute und effektive Transportwege, sogenannte
Infrastruktur angewiesen.Es ist in diesem Zusammenhang auch auf
den weiteren Ausbau erneuerbarer Energien wie etwa Off-Shore –
Windkraft hinzuweisen. Weniger Bautätigkeit ist also kaum
realisierbar!

GEBÄUDEDÄMMUNG UND HEIZUNG: In den letzten 20 Jahren,
seit der Einführung des EEG, wurden div. und umfangreiche
Maßnahmen zur Reduzierung der Heizenergie von Gebäuden
durchgeführt. Dazu gab es eine ganze Reihe von staatlichen
Fördermaßnahmen unterschiedlichster Zielrichtung. Es gab und gibt
Förderungen, alte Heizungen zu modernisieren und mit
Solarkollektoren Sonnenenergie für Brauchwasser und
Wärmeerzeugung zu nutzen. Programme, die die Isolierung von
Fassaden,Dächer und Fenster fördern. Es wurden umfangreiche
Bauvorschriften für den Neubau von Gebäuden erlassen, um eine
möglichst gute Energieeffizienz zu erreichen. Natürlich gibt es hier
auch noch Altbestand, der aber nach und nach auch saniert
wird.Fakt also ist: Auch in diesem Bereich ist nur noch relativ wenig
Einsparungspotenzial vorhanden mit weiter abnehmende Tendenz!

FLUGVERKEHR: Auch in diesem Bereich gilt in ähnlicher Weise
das was auch für andere Verkehrsbereiche zutrifft. Flugzeuge
wurden in den vergangenen drei Dekaden deutlich sparsamer im
Kerosinverbrauch und damit auch bei den CO2
Immissionen.Gleichzeitig nahm vor allem der Urlaubs-Reiseverkehr mit dem Flugzeug stark zu. Viele Flugmeilen aber dienen dem
Frachttransport und gewerblichen Belangen. Fakt Ist: Was die
klassischen Urlaubsreisen mit dem Flugzeug anbelangt, so gäbe da
sicher Potenzial zur Reduzierung. Das persönliche Verhalten jedes
Einzelnen spielt hier eine entscheidende Rolle. Ob die Urlaubsreise
unbedingt um die halbe Welt gehen muss, ist eine persönliche
Entscheidung. So lange aber Politiker nahezu aller Parteien hier
kein gutes Vorbild geben, ist es dem Normalbürger nicht zu
vermitteln auf seine Urlaubsreise aus Gründen des Klimaschutzes
zu verzichten. Besonders verlogen verhalten sich in diesem
Zusammenhang aber Politiker der Grünen, die zwar ständig über
den CO2 Ausstoß klagen, aber dann selbst bei jeder Gelegenheit
um die Welt fliegen, wie die Beispiele Robert Harbeck, Claudia
Roth, Chem Özdemir, Anton Hofreiter und Katharina Schulze
zeigen. https://www.rbb-online.de/kontraste/archiv/kontraste-
vom-21-03-2019/gruene-vielflieger.html#


Alle genannten Argumente und Fakten ergeben also ein Gesamtbild das
deutlich zeigt: Das Einsparungspotenzial von CO2 in Deutschland ist
nur noch relativ klein und nur mit erheblichen technischen, finanziellen
Mitteln und mit Zeitaufwand in der Zukunft umzusetzen.
Es muss hierbei auch immer die Logik des Handelns und die
Verhältnismäßigkeit im Auge behalten werden. Deutschland ist im
globalen Vergleich lediglich für ca. 2.2% der menschengemachten CO2
Immissionen verantwortlich. Und hier setzt auch die maßgebliche Kritik
des Autors an dieser gesamten CO2 Vermeidungs-Bewegung an. Egal
ob Politiker, Lobbyisten, NGO`s, Demonstranten oder wer auch immer
sich da zugehörig fühlt.
Dem deutschen Bürger hier noch mehr Auflagen und Abgaben, z.B. mit
einer nationalen Klimasteuer aufzuerlegen ist völlig unverhältnismässig
und unlogisch, so lange große Schwellen u.- Entwicklungsländer ihre
CO2 Immissionen gemäß dem Pariser Klimaschutz-Abkommen noch bis
2030 unbegrenzt erhöhen dürfen und das auch machen. Allein in China
und Indien sind derzeit Ca. 600 neue Kohlekraftwerke im Bau. Auch die
USA, die dieses Abkommen aus genau diesem Grund gekündigt haben,
werden ihren Ausstoß nicht verringern, obwohl er schon heute
gemessen pro Kopf, doppelt so hoch ist wie in Deutschland. Die
globalen Immissionen allein durch die Reduzierung in Deutschland
signifikant verringern zu wollen, ist in etwa so effektiv als würde man
versuchen einen Hausbrand mit einer Apotheker-Pipette zu löschen.. Selbst wenn wir in Deutschland unseren Ausstoß innerhalb eines Jahres
auf null bringen würden, so hätte das global gesehen keine
Auswirkungen, weil andere Staaten um so mehr ausstoßen. Gerade bei
der Industrie-Produktion wird das mehr als deutlich.
Ein konkretes Beispiel: Vor einigen Wochen gab es in unserer
Lokalpresse die Nachricht, ein großer Chemie-Konzern aus Burghausen
würde erwägen seine Silicium-Produktion in die USA auszulagern, weil
die Stromkosten, ein signifikanter Faktor bei den Produktionskosten, in
Deutschland zu hoch wären. Auch wenn dieser Artikel danach relativiert
wurde, so zeigt er doch, dass die Energie-Intensiven Unternehmen ihre
Produktion im Falle weiter steigender Energiepreise in Staaten
verlagern werden, die eine deutlich schlechtere CO2-Bilanz aufweisen
als Deutschland. Der Autor fragt alle beteiligten dieser CO2
Vermeidungs-Bewegung: Was ist eigentlich damit gewonnen, wenn eine
Produktion von einem effektiven Staat wie Deutschland in ein weit
weniger effektives Land verlagert wird? Der Logik nach wird also
dadurch global mehr CO2 verursacht….Wo ist da der Klimaschutz?
Dieses Beispiel macht deutlich wie Komplex die Zusammenhänge und
Einflussfaktoren in Bereich Energiewirtschaft, Umwelt und Klimaschutz
wirklich sind. Fakt Ist: Einfache Forderungen und nicht zur Ende
gedacht Lösungsansätze bringen oftmals mehr Schaden als Nutzen.

Eine Erkenntnis, die uns nun wieder zurück bringt zum Ausgangspunkt
unseres kleinen Exkurses über CO2 Vermeidung und Energiewirtschaft.
Nämlich zur Veranstaltung der „fridays for future“ von vergangenen
Freitag in Mühldorf. Alles in allem eine im Sinne des Klimaschutzes
völlig sinnlose Veranstaltung wie die Fakten zeigen, weil keine der oben
aufgeworfenen Fragen auch nur angerissen wurde. Politisch allerdings,
für die Parteien die hier junge Menschen instrumentalisieren durchaus
ergiebig, wie die letzten Wahlen zum EU-Parlament in Deutschland
gezeigt haben. Daraus erwächst eine Gefahr die nicht zu unterschätzen
ist. Es wird hier von Politikern der Grünen, der Linken inkl. der SPD,
NGO´S und Lobbyisten rein emotional, faktenfrei und ideologisch
Argumentiert. Es wird den jungen Menschen Angst um ihre Zukunft
eingebläut, ohne die Probleme dahinter auch nur im Ansatz überhaupt
thematisieren zu wollen. Das geht so weit, dass hier ein
unverantwortlicher Generationenkonflikt konstruiert wird, der mit Fakten
überhaupt nicht ansatzweise begründbar ist.
Ein solches Manipulieren, in manchen Fällen sogar Indoktrinieren
unserer Jugend, das vor allem von undemokratischen Regimen in aller Welt geläufig ist, für Machtpolitik von Ideologen egal welcher Couleur zu
missbrauchen ist verabscheuenswürdig und nicht zu rechtfertigen!
Daher wird es Zeit diesen oben genannten manipulativen Ideologen
konsequent entgegen zu treten. Für das Wohl unserer Kinder und
unseres Landes muss es einen ideologiefreien und faktenbasierten
Umgang mit dem Thema CO2 Vermeidung zu geben. Es gilt mit den
bekannten, unter anderem auch in diesem Schreiben aufgelistet Fakten,
die rein machtpolitischen Motive dieser Leute aufzudecken und zu
verhindern.
Nie war der Wahlspruch der AfD, „MUT ZUR WAHRHEIT“ wichtiger als
bei diesem Thema.


In diesem Sinne, bitte diese Erklärung weiter verbreiten!


VG, Oliver Multusch 1.Vorstand AfD KV-Mühldorf im Namen der
Vorstandes

Offener Brief an den Kreisjugendring Mühldorf.

Veröffentlicht am

Kreisjugendring Mühldorf am Inn                                                   22.05.2019

Braunauer Straße 4

84478 Waldkraiburg

KREISJUGENDRING UND DITIB (Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion)

Der AfD Kreisverband Mühldorf beobachtet nun schon seit einiger Zeit mit zunehmender Sorge die engen Verbindungen zwischen dem Kreisjugendring Mühldorf z.B. über den Verein „Mühldorf ist bunt, landesweites Netzwerk für Demokratie und Toleranz e.V.“ und der DITIB-Jugend, die als Mitgliedsverband des KJR geführt wird. So ist u.A. Frau Kristin Hüwel Geschäftsführerin des KJR auch Vorsitzendes des Vereins „Mühldorf ist bunt, landesweites Netzwerk für Demokratie und Toleranz e.V.“  

Es werden neben der Zusammenarbeit bei verschiedenen Projekten der Jugendarbeit auch gemeinsame Veranstaltungen organisiert. So auch eine Aufruf zum gemeinsamen Fastenbrechen am Freitag den 24.05.2019. Auf den Hompage des KJR heißt es dazu, Zitat:

„Gemäß dem Motto, Begegnungen führen zum Abbau von Ängsten und lassen aus Fremden Bekannte und Freunde werden, veranstalten die DITIB Jugend Region Waldkraiburg und Mühldorf ist bunt –landkreisweites Netzwerk für Demokratie und Toleranz e.V. ein Dialog-Fastenbrechen. An diesem Abend möchten wir das Gespräch unter den Teilnehmern anstoßen und bei Sonnenuntergang durch ein gemeinsames Essen das Fastenbrechen der Muslime zelebrieren. Hierzu laden wir Sie recht herzlich ein:“

Die Sorge begründet  u.A. die Tatsache, dass die DITIB eine Organisation ist die der bayerische Verfassungsschutz als derzeit als Prüffall zur Beobachtung einstuft.

An einer geheim gehaltenen Islamkonferenz mit dem Namen „II. Treffen der europäischen Muslime“ vom 2. bis 4. Januar, Tagungsort war die DITIB-Zentralmoschee in Köln, haben offenbar auch radikale Muslime, die der Muslimbruderschaft nahestehen, teilgenommen. Dies hatte zunächst der Kölner Stadtanzeiger berichtet, dann auch weitere Medien – und der Verband auf Anfrage der Zeitung „Die Welt“ auch nicht dementiert. So nahmen an dieser Islamkonferenz in der Kölner DITIB-Zentralmoschee im Januar 2019 mit Ibrahim el-Zayat und Khaled Hanafy zwei bekannte Persönlichkeiten teil, die Sicherheitsbehörden der Organisation zuordnen. Ebenfalls eingeladen war Hussein Halawa, der Generalsekretär des muslimbruder-nahen European Council for Fatwa and Research (ECFR).Der ECFR-Gründer Yusuf al-Qaradawis ist bekannt dafür in seinen religiösen Rechtsgutachten („Fatwas“) die Todesstrafe für Handlungen wie Abfall vom Glauben, außerehelichen Geschlechtsverkehr und Homosexualität zu rechtfertigen. Zudem befürwortet al-Qaradawi Selbstmordattentate im Kampf gegen Israel sowie das Schlagen von Frauen. Das nordrhein-westfälische Innenministerium erklärte in Bezug auf die Teilnahme, dass „die Türkei die Bewegung der Muslimbrüder unterstützt. Vor diesem Hintergrund bestehen seitens der Ditib, die in einem Abhängigkeitsverhältnis zur türkischen Religionsbehörde steht, offenbar keine Berührungsängste gegenüber der Muslimbruderschaft“.

In Deutschland wird die Muslimbruderschaft  vom Verfassungsschutz beobachtet. Die Islamische Gemeinschaft in Deutschland (IGD), ebenfalls mit Sitz in Köln, gilt als „wichtigste und zentrale Organisation von Anhängern der Muslimbruderschaft in Deutschland“, ist im aktuellen Verfassungsschutzbericht nachzulesen. Die IGD-Aktivitäten seien „geeignet, eine ablehnende Haltung gegenüber westlichen Werten zu verstärken und eine Distanz zur Demokratie zu fördern“.

Dazu der bayrische Innenminister Herrmann im Bayernkurier:   „Dass Ditib sich mit solchen Gruppen verbündet, wirft ein bezeichnendes Licht auf den Verband.“

Die DITIB ist also ohne Übertreibung ein äußerst gefährlicher Verein, der in der Jugendarbeit nach unserer Auffassung absolut nichts zu suchen hat. Ein weiterer Aspekt ist die Organisationsstruktur dieser DITIB. Sie ist ein direkter Ableger der türkischen  Religionsbehörde DYANET in Ankara, welche wiederum viele Imame der DITIB-Moscheen hierzulande stellt und auch bezahlt. Über diese Behörde, die der türkischen Regierung und damit dem türkischen Präsidenten und Autokraten Edogan direkt unterstellt ist, hat dieser direkten Einfluss auch auf DITIB und damit auch auf die DITIB Gemeinden in Deutschland und Bayern. Über die undemokratischen und diktatorischen Zustände in der Türkei unter Erdogan möchten wir an dieser Stelle nicht weiter eingehen, diese sind ohnehin bekannt.

Die Ermittlungen gegen mehrere DITIB Imame wegen Spitzel-Vorwürfen waren erst im Dezember 2018 eingestellt worden, das aber nur, weil diese Deutschland mit unbekanntem Ziel verlassen hätten und deshalb gegen sie keine Anklage gegen erhoben werden konnte. Wie die Bundesanwaltschaft damals mitteilte, sah sie bei sieben Männern sehr wohl einen hinreichenden Tatverdacht auf Spionage.

Die Leitung des KRJ-Mühldorf  muss sich angesichts dieser gravieren Tatsachen schon fragen lassen, warum sie diese Zusammenarbeit mit DITIB nicht schon längst beendet hat? Es ist geradezu verantwortungslos, unsere Jugend dieser Gefahr einer verfassungsfeindlichen Indoktrination durch radikale Islamisten auszusetzen. Auch durch den über DITIB gegebenen direkten Einfluss eines autokratisches Regimes wie dem von Erdogan, sieht die Führung des KJR offenbar keine Gefahr für die Jugend im Landkreis.

Dieser naiven und blauäugigen Beurteilung von DITIB können wir uns angesichts des bewiesenen Kontaktes zu äußerst radikalen Islamisten und einer ideologischen und auch finanziellen Abhängigkeit von einer autokratischen Regierung absolut nicht anschließen.

Wie sich die Gefahren für unsere Jugend, welche von einer intensiven Zusammenarbeit mit DITIB ausgehen mit den eigentlichen Aufgaben des KJR, nachzulesen u.A.  auf der Webseite des KJR unter „§ 3Aufgaben“, vereinbaren lassen, können wir in keiner Weise nachvollziehen.

So stehen diese doch z.T. in erheblichen Widerspruch zu eben diesen Aufgaben.

So heißt es da z.B :

„a)dazu beizutragen, dass junge Menschen zur Entfaltung und Selbstverwirklichung ihrer Persönlichkeit befähigt werden, wobei die unterschiedlichen Lebenslagen der Geschlechter zu berücksichtigen sind;“

„b) junge Menschen zur aktiven Mitgestaltung der freiheitlichen und demokratischen Gesellschaft zu befähigen, insbesondere durch Förderung des verantwortlichen und selbstständigen Handelns, des kritischen Denkens sowie des sozialen und solidarischen Verhaltens;“

„f) einem Aufleben militaristischer, nationalistischer, rassistischer und totalitärer Tendenzen entgegenzuwirken;“

Alles gute und erstrebenswerte Ideale, welche zu fördern, sicher die Aufgabe einer solchen Einrichtung wie des KJR ist, die sich aber mit den Zielen von Autokraten und Islamisten, die die freiheitlich demokratische Grundordnung unseres Staates rundheraus ablehnen, nun wirklich nicht in Einklang bringen lassen!

Der AfD-Kreisverband Mühldorf fordert deshalb die Verantwortlichen des KJR, insbesondere  den 1. Vorstand Veronika Schneider, die Geschäftsführung Frau Kristin Hüwel und auch Landrat Georg Huber als oberster Dienst- und Schirmherr des KJR auf, die Zusammenarbeit mit der DITIB und ihren Unterorganisationen unverzüglich und vollständig im nachhaltigen Interesse unserer jungen Menschen zu beenden.

Dazu gehört auch keinerlei Zusammenarbeit oder Werbung für Vereine die mit DITIB oder deren Unterorganisationen kooperieren, wie z.B.  „Mühldorf ist bunt, landesweites Netzwerk für Demokratie und Toleranz e.V.“ 

Werden erwarten das alle Personen die in welcher Funktion auch immer für den KJR Verantwortung tragen, dieser auch gerecht werden, zum Schutz unserer Jugend!

MfG:

Oliver Multusch

1. Vorstand des AfD KV-Mühldorf  im Namen des Vorstands

Erklärung des AfD Bezirk Oberbayern zum Status der Landtagsfrktion

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Sehr geehrte Damen und Herren,liebe Mitglieder und Förderer der AfD in Oberbayern,

Vorsitzende und Vertreter von mehr als 20 oberbayerischen Kreisverbänden und des Bezirksvorstands der AfD in Oberbayern haben anlässlich einer Tagung am Abend des gestrigen 8. April 2019 die folgende Erklärung einstimmig beschlossen:

Die AfD in Oberbayern steht nach dem Rücktritt von Markus Plenk zusammen. Wir sind eine Partei mit unterschiedlichen Strömungen. Dabei eint uns das Grundsatzprogramm der Alternative für Deutschland als Basis und Handlungsrahmen.

Im Kern stehen wir damit für den Erhalt der freiheitlich-demokratischen Grundordnung in Deutschland und Bayern. Das Politikversagen im Zuge der ungelösten Migrationskrise, die weiterhin schwelende Eurokrise, der stetige Verlust nationaler Souveränität an die EU und das Heraufziehen eines neuen Obrigkeitsstaates unter ökologischem Mäntelchen bedrohen diese demokratische Ordnung grundlegend.

Bürgerlichkeit ist in der AfD keine Fassade, sondern wird mit unseren freiheitlichen, konservativen, marktwirtschaftlichen und patriotischen Werten jeden Tag gelebt. Wir rufen deshalb die gesamte AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag auf, jetzt alle Kräfte für die Sacharbeit einzubinden und sämtliche Machtspiele zu beenden. Der Auftrag der Wähler an die AfD ist weiter zu befolgen.

Für die Umsetzung unserer Ziele konzentrieren wir uns auf unsere aktuelle Rolle als wichtigste und einzig wahre Opposition mit den Mitteln der direkten und parlamentarischen Demokratie. Für die Aufklärung der Bürger über unsere Ziele sind Stammtische, Informationsveranstaltungen und Infostände unentbehrlich.

Wir lehnen jegliche Form von Fremdenfeindlichkeit und Extremismus ab und stehen für die strikte Einhaltung der Rechtsstaatlichkeit. Diesen Maßstab zu beherzigen fordern wir ebenso von unseren politischen Mitbewerbern.

Ein erster sichtbarer Schritt wäre die konsequente Anwendung geltendes Rechts im Zuge der illegalen Migration, etwa an der deutsch-österreichischen Grenze. Wir fordern vom Bundesinnenminister Seehofer (CSU) die Verlängerung der Grenzkontrollen über den 11. Mai 2019 hinaus.

Wir sagen Ja zu einem vielfältigen, friedvollen und freien Europa und deshalb Nein zu einem undemokratischen, einfältigen Zentralstaat der EU unter Führung der Vollblutbürokraten Juncker oder Weber. Weniger EU ist mehr Europa.

Mit freundlichen Grüßen,
Wolfgang Wiehle, MdB
Stellvertretender Bezirksvorsitzender AfD Oberbayern

Vermehrte Polizeieinsätze: Mit dem Frühjahr kommen die Probleme im Stadtgebiet Waldkraiburg zurück.

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OFFENER BRIEF AN DEN BÜRGERMEISTER VON WALDKRAIBURG:

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Pötzsch,

wie Ihnen sicher schon bekannt ist, kam es am gestrigen Sonntag den 31.03.2019 erneut zu einem Polizeieinsatz am Marktplatz. Der Anlass ist noch nicht restlos aufgeklärt, deshalb möchte ich mich speziell zu diesem Einsatz im Detail noch nicht äußern. Allerdings ist leider zu beobachten, dass sich Polizeieinsätze im Stadtgebiet in den letzen Monaten doch stark häufen. Anlässe sind vor allem Ruhestörung, Schlägereien mit oder unter Asylsuchenden,übermäßiger Alkoholkonsum, Pöbeleien und Belästigungen von Passanten, vor allem älteren Leuten und jungen Frauen und Mädchen.
An uns als hiesigen Kreisverband der Alternative für Deutschland werden wie Ihnen auch bekannt ist immer wieder Beschwerden über unangemessenes Verhalten von Asylsuchenden im Waldkraiburger Stadtgebiet herangetragen. Dabei wir oft auch auf Gespräche mit Ihnen verwiesen die als fruchtlos empfunden werden.
Wir gehen im Rahmen unserer Möglichkeiten diesen Beschwerden nach und prüfen diese auf den Wahrheitsgehalt. Dabei ist folgende Entwicklung festzustellen: Während sich diese Beschwerden früher auf das Gebiet rund um das Ankerzentrum-BFZ und die angrenzenden Straßen und Grünanlagen beschränkt haben, (Im Jahr 2018 gab es dort gem. Auskunft des bayrischen Ministerium für Inneres insgesamt 237 Polizeieinsätze) so ist nunmehr leider das gesamte Stadtgebiet, insbesondere die Innenstadt um Marktplatz, Stadtplatz und Prager Straße davon betroffen. Beispielhaft ist dabei eine Auseinandersetzung Anfang März beim Faschingsumzug. Dabei wurde ein Junge von zwei Asylsuchenden zusammengeschlagen, Passanten die zu Hilfe kamen wurden mit Pfefferspray besprüht. (Die Namen der beteiligten Personen sind teilweise bekannt). Wir hören immer wieder von Gewalt und vor allem sexuellen Belästigungen gegen junge Mädchen und Frauen. Besonders negativ unter den Asylsuchenden fallen hierbei ein männliches Zwillingspaar auf, ( Namen bekannt) das sich sehr häufig am Stadtplatz um den Müller-Markt aufhalten soll um dort Passanten, vor allem ältere Leute um Geld anzubetteln.
Diese Bespiele stellen nur die Spitze des Eisberges dar. Alle Fälle von denen wir wissen aufzuführen übersteigt meine Zeit und Ihre Geduld zum lesen.
Im Namen der betroffen Waldkraiburger Bürger fordern wir Sie hiermit auf mit den zuständigen Behörden (Polizei/Ordnungsamt) konstruktive Maßnahmen zu erarbeiten um diese Zustände schnellstens zu beenden. Die Waldkraiburger Bürger haben ein Recht auf Sicherheit, ohne Belästigungen im öffentlichen Raum und auf Ruhe in den eigenen vier Wänden! Die Lebensqualität vieler Bürger ist massiv beeinträchtigt durch diese „Invasion“ der Asylsucher in der Stadt, und das ist völlig inakzeptabel!
Eine Maßnahme könnte das vermehrte Aussprechen von Platzverweisen sein, die dann auch konsequent von der Polizei umgesetzt werden. Das Beispiel Volksfestpatz zeigt, dass es geht wenn der politische Wille da ist! Eine erhöhte Polizeipräsenz mit Fußstreifen in der Innenstadt halten wir für nötig und wichtig. Auch ein absolutes Alkoholverbot im gesamten öffentliche Raum des Stadtgebietes Waldkraiburg könnte erwogen werden. Außerdem schlagen wir vor eine Ausgangssperre für die Bewohner des Ankerzentrums nach 22Uhr bei der Regierung v. Obb. durchzusetzen. Auf diesen Punkt werden wir auch mit unserer Landtagsfraktion hinwirken.
Uns ist klar dass die Situation nicht einfach zu bewältigen ist, aber es muß jetzt gehandelt werden, da mit dem schönen Wetter, und das zeigt die Erfahrung aus den vergangenen Jahren die Probleme sicher weiter zunehmen werden sollte nichts geschehen.
Für Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

MfG:
Oliver Multusch 1. Vorstand AfD KV-Mühldorf

WAHLKAMPF-AUFTAKT

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Zur EUROPA-WAHL 2019 des KV-Mühldorf.

Am 28.03. 2019 19Uhr Schwaigerkeller Mühldorf mit Marc Bernhard MDB weitere Redner Bezirksrat Martin Wieser und Oliver Multusch Kreisvorsitzender

DEUTSCHLAND MIT REKORD-STEUEREINNAHMEN

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DER DEUTSCHE STAAT PRESST SEINE BÜRGER AUS!
Er schwimmt im Steuergeld, Geld das wir die Bürger erwirtschaftet haben! Insbesondere Arbeiter, Selbsständige und mittelständische Unternehmen tragen die Hauptlast bei den Steuern.
Wann bekommen die Bürger etwas davon zurück?
Die Abschaffung des Soli ist längst überfällig, wird aber von den Altparteien trotz ständiger Versprechen geschlossen abgelehnt,wie zuletzt am 27.12.2018 beim Antrag der AfD-Fraktion im deutschen Bundestag.

http://afdkompakt.de/2018/11/28/grosse-koalition-zeigt-beim-solidaritaetszuschlag-ihre-zerrissenheit/
Es ist endlich Zeit für eine Senkung der Mehrwertsteuer sowie eine familienfreundliche Reform der Einkommensteuer mit deutlich erhöhtem gleichem Grundfreibetrag für Erwachsene und Kinder. Dringend muss nun die Abschaffung der sogenannten kalten Progression erfolgen, durch eine zeitgemäße Neugstaltung und jährlich dynamische Anpassung der Steuertabelle!

https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.focus.de%2Ffinanzen%2Fnews%2F58-milliarden-euro-deutscher-staat-mit-rekordueberschuss_id_10359249.html%3Ffbclid%3DIwAR3MgMzozwbnGFevm0esJtFSRZqOIAPntMIkq0KoB_en4OoD9snWLAErKYY&h=AT3hmWjO9VC_LVhdNMrfpinfiuUF9u-eTxwmxXHN4CuYWl2lqyCqBSKqtV-wNXuxDSLYut6tuPvPjPYr17wSXyNBx5NkZ7VY6v2GWn-eqsUmtb_peU5EGIyJeAUZLyagiLMDzrg0nmFB0zSmj90piGuE1unv52CP59Pd60PaLDsRw5GdpDgfk9spmdrINJqoXwvBR5OfvQKpFB7-5eXISWmFENvpXoJFPnHozZuV3TzTPRwc69Ut23RRJebXBkfIOuUJmFYNFsHAeih0WkmpeTWdxMWg2bb6SyH-OcLM3VBDxYk16ScxxWK_hDgf08HmiXehf8NQpHv_JBFiAhtfyAUkuEs9tJBAStYe-AYmCGuGesL3YWsd88TTx0lDt9X6qd-XXdeLSSAAahxWAi8M1AmJcsTR6vsowbhQPd8wr_a0-CocJqv_gQTMFZq8wUPSTbVW-EjGkqy3V3rtSaP9Ul8khKzAJF01vQxvIUhN6jdRqjfp_-YbsFo4Y-iyZO1r4K6uEhIrD64Jxan8_cs48w75MUHCqYZnxaFkinbnGsu9mzu-QYJexhhhgtLCEbqLkyerqjllStJGKZwqxEWgQxs3SjK2RcugpnIUbn9RahnGS0cgo_KQa6ckYgM4tSH0QZxM

Meinungsfreiheit!

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AUS GEGEBENEM ANLASS EINIGE GEDANKEN ZUM THEMA MEINUNGSFREIHEIT.

Dazu zunächst:

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
Art 5

(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.
(2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.
(3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.

Unser Grundgesetz garantiert jedem Menschen das Recht seine Meinung in Wort,Schrift und Bild frei zu äußern. Ein Recht das wir von der AfD und insbesondere der KV-Mühldorf sehr hoch einschätzen und schützen. Bei unserer politischen Arbeit insbesondere im Umgang mit unseren politischen Gegnern und Kritikern setzen wir uns auch mit Meinungen, Aussagen und Auffassungen konstruktiv auseinander die wir nicht teilen, auch mit solchen die uns ideologisch fern oder bisweilen völlig fremd sind. 
Nun leben wir in einer Zeit, in der Internet und soziale Netzwerke einen immer breiteren Raum bei der Informationsfindung und Meinungsbildung, insbesondere auch der politischen Meinungsbildung vieler Menschen einnehmen. Es gibt unzählige Webseiten, Nachrichtenportale und Plattformen wie z.B. Facebook die über Posts und Kommentare einen regen Austausch von Gedanken, Meinungen und Informationen bieten. Leider erleben wir alle auf diesen Plattformen nicht nur Positives, sondern oft auch problematische Verhaltensweisen von Menschen. Angefangen von Unfreundlichkeit über Beleidigung, übler Nachrede, Mobbing, Diffamierung anders Denkender, bis hin zu offenem Rassismus und Aufrufen zu Gewalttaten ist praktisch alles vorhanden. Alle diesen Verhaltensweisen, den positiven wie auch den negativen begegnet man insbesondere durch das Betreiben einer politische Webseite oder eines Accounts bei einem sozialen Netzwerk mehr oder weniger regelmäßig. Die AfD ist nun wie allgemein bekannt eine rechtskonservative Partei welche die Menschen polarisiert. Auf unserer Facebookseite achtet der Admin daher auf einen fairen und konstruktiven Meinungsaustausch. Leider verwechseln manche Zeitgenossen die im GG garantierte Meinungsfreiheit mit ihrer persönlichen Auffassung alles und jedes sagen oder schreiben zu dürfen. Jede persönliche Freiheit beinhaltet immer auch Verantwortung. Im Fall von Meinungsfreiheit die Verantwortung für die ausgedrückte Meinung in Wort,Schrift und Bild. Jede persönliche Verantwortung aber beinhaltet natürlich auch die Rechte und die Würde ALLER anderen Menschen zu achten. Freiheit und Verantwortung sind zwei Seiten der gleichen Medaille und sind ohne einander nicht existent! Diese Tatsache sollte Jederman/Frau innerhalb oder außerhalb der AfD zunächst einmal verinnerlichen. Vor allem diejenigen welche immer und bei jeder Gelegenheit ihr persönliches Recht auf Meinungsfreiheit einfordern und daraus die irrige Ansicht ableiten, auch das diffamieren oder Beleidigen von Mitmenschen, (zB. Wähler und Mitglieder der AfD pauschal als Nazi zu verunglimpfen), gehöre zur Meinungsfreiheit.
Zum Ausdruck kommt diese Verantwortung eben auch im Artikel 5 des GG, nämlich im Absatz 2 (oben nachzulesen).

Der Admin unserer Facebook-Seite behält sich aus Gründen der politischen und moralischen Verantwortung für die Partei im besonderen und für die Gesellschaft im allgemeinen und des Grundsatzes der Gleichbehandlung folgendes vor:
Posts, Beiträge und Kommentare vorübergehend oder dauerhaft zu löschen die beleidigend, verleumderisch, diffamierend,herabwürdigend,rassistisch sind oder sich in sonstiger Weise gegen den Artikel 1 unseres GG und/oder gegen andere Gesetze dieses Landes richten, und /oder anständige menschliche Umgangsformen vermissen lassen!
Besonderes Augenmerk wird auf das Verhalten und die Aktivitäten von Profilen gerichtet, die nicht unter Klarnamen auftreten, oftmals nur kurz existieren und /oder keine nachvollziehbare Vita aufweisen. Solche Fakeaccounts, die oftmals nur dazu eingerichtet werden andere Nutzer zu beleidigen, zu diffamieren oder in anderer Weise zu tyrannisieren, werden konsequent gelöscht!
All diese Grundsätze waren und sind Grundlage unserer politischen Arbeit und unseres Handelns.

Der Admin Oliver Multusch,
im Namen des Vorstandes AfD KV-Mühldorf

Bundestagsvizepräsidentin

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Roth zelebriert Erinnerungskultur in Mühldorf….

https://www.innsalzach24.de/innsalzach/region-muehldorf/muehldorf-am-inn-ort29093/muehldorf-bundestagsabgeordnete-claudia-roth-besucht-holocaust-gedenktag-kz-gedenkstaette-hart-11734715.html?fbclid=IwAR1E33xYq_3ubm__VdsTP-RC3Bg9TVNl3lDt6wp6S9w9jHv9sUTIN5BORdY

Gedenken an die Opfer der NS-Diktatur sind wieder dem Vergessen sicher notwendig und richtig. Ob staatlichen Gedenktage oder Ausstellungen und Gedenkstätten wie im Mettenheim-Hart. Was aber nicht richtig und total überzogen ist, die völlige Überfrachtung dieses Themas in den Medien und den Schulen. Kein Tag vergeht ohne entsprechende Sendungen über den 2.Weltkrieg und die NS-Zeit im Fernsehen ( Welt, NTV, ARTE, Spiegel TV, ZDFinfo)und ohne Artikel und Beiträge in den Printmedien von Spiegel über Stern und Focus bis zur BILD…In den Schulen scheint es außer der NS-Zeit keine andere deutsche Geschichte zu geben….. Es dürfte kein anderes Land weltweit geben, das die Geschehnisse dieser 12 Jahre von 1933-1945 so umfassend, selbstkritisch und gründlich aufgearbeitet hat wie Deutschland und die Deutschen! Es kommt einer Ideologischen Indoktrination der Bevölkerung gleich was da täglich aufs Neue auf die Menschen in der BRD einprasselt. Ich möchte mal alle politisch Verantwortlichen insbesondere auch einer Frau Roth und ihren grünen Parteikollegen, den Verantwortlichen in unseren Schulen, Universitäten und den Medien ( oftmals kontrolliert die Politik die Anderen) darauf hinweisen, dass alle während und nach dem Krieg geborenen Menschen nicht die geringste Schuld an dem Wahnsinn der NS-Zeit trifft! Diese Personen haben sich nichts vorzuwerfen! Sie tragen sicher eine Verantwortung dafür, solche unfassbaren Gräultaten niemals wieder zuzulassen, aber diese Verantwortung eint alle Menschen weltweit gleichermaßen, nicht nur die Deutschen! In sofern kann ich die Zeitgenossen gut verstehen, die endlich eine deutlich rationellere und weit weniger masochistische Erinnerungskultur fordern, auch deshalb schon, weil durch diesen andauernden völlig irrationalen inflationären Umgang mit diesen so wichtigem Thema nichts mehr oder möglicherweise das genaue Gegenteil zu erreichen ist.

Oliver Multusch 1.Vorstand