AfD Kreisverband Mühldorf am Inn

Alternative für Deutschland

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Rubrik: Energie & Umwelt

Alternative für Deutschland

30.05.2023

Achtung, Reichelt!

Windräder zerstören!!

Diese Fakten über Windkraft wollen die Grünen verschweigen! | Achtung, Reichelt! vom 30. Mai 2023
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Das wohl mächtigste und umstrittenste Symbol für Klimapolitik ist das Windrad.

Windräder werden uns seit Jahren als Öko-Wunderwaffe für das grüne Gewissen verkauft.
Die Wahrheit ist:
Windräder sind rotierende Öko-Gräber, sie sind keine Strom-Mühlen, sondern zerstören die Umwelt. Nicht in Deutschland. Aber im Rest der Welt.

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=DoCe-V0i8MA

Unser Landtagskandidat:

Oliver Multusch
Listenplatz 26


Oliver Multusch

Vorsitzender, AfD-KV Mühldorf
Kontakt: oliver.multusch@afdbayern.de

Kreisrat LKS Mühldorf
(Fraktionsvorsitzender)
https://allris.lra-mue.de/bi/kp020.asp

Zum Youtube-Kanal – 
Oliver Multusch geht es hier

Alternative für Deutschland

27.04.2023

Sahrah Wagenknecht
zerlegt Habecks grüne Märchenwelt

Goodbye Wohlstand! - Wie Habecks blinder Aktionismus uns ruiniert
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In dieser Wochenschau geht es um Habecks jüngste Vorschläge zur Klima- und Wärmewende, die bei genauerem Hinsehen viel Schaden anrichten, ohne dem Klima zu nützen.
Das geht anders und besser, wie Beispiele aus anderen Ländern zeigen.

Sahras Argumente:
Wir müssen perspektivisch anders heizen, anders unseren Strom erzeugen, denn wir dürfen unsere natürlichen Lebensgrundlagen nicht immer weiter zerstören.
Für diese großen Veränderungen braucht es ganzheitliche und durchdachte Konzepte.
Was wir nicht brauchen, ist ein blinder Aktionismus, der Menschen nur verwirrt und finanziell überfordert.
Was wir nicht brauchen, ist eine Klimashow, die nur davon ablenken soll, wie gerade die GRÜNEN die Interessen der Rüstungs- und US-Frackinglobby bedienen.
Was wir nicht brauchen, sind ein knappes Dutzend LNG-Terminals, die im Schnellverfahren die Erlaubnis bekommen, die Meere vor unseren Küsten u.a. mit Chlor zu vergiften.
Was wir auch nicht brauchen, ist ein Zupflastern von Wiesen und Ackerflächen mit Solarpanels, während die Solaranlage auf dem Dach in Deutschland durch bürokratische Auflagen und schlechte Konditionen maximal unattraktiv gemacht wird.
Warum lässt unser Wirtschaftsminister eigentlich zu, dass einer der größten Hersteller von Wärmepumpen in Deutschland von einem US-Konzern gekauft wird?

Zu Sahras Youtube-Kanal

08.10.2023
Bezirkstagswahl Bayern

Unser Kandidat für Mühldorf:
Martin Wieser
Listenplatz 1
 

Martin Wieser
stellv. Vorsitzer, AfD Kreisverband Mühldorf

Alternative für Deutschland

21.04.2023

AfD-Fraktion fordert:
Gesundheitliche Beeinträchtigungen durch Windenergieanlagen erforschen!

Es liegen deutliche Hinweise auf gesundheitsschädliche Auswirkungen von Windenergieanlagen vor.

In der Nähe von Windenergieanlagen wohnende Bürger schildern Symptome wie eine Zunahme von Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen, Schwindelgefühlen, Konzentrationsschwierigkeiten, Tinnitus, Antriebslosigkeit, Blutdruckanstieg und Herzrhythmusstörungen. Deshalb hat die AfD-Bundestagsfraktion diese Woche einen Antrag (BT-Drucksache 20/6250) in den Deutschen Bundestag eingebracht, um gesundheitsschädliche Auswirkungen von Windenergieanlagen erforschen zu lassen und die Ergebnisse anschließend im Sinne effektiven Gesundheitsschutzes zu berücksichtigen.

Dazu der gesundheitspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion Martin Sichert:

„Jede Windkraftanlage emittiert Infraschall, also Schallwellen, im für den Menschen nicht hörbaren Frequenzbereich unter 20 Hertz. Eine Untersuchung der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz wies nach, dass durch die Einwirkung von Infraschall die Kraft von isolierten Herzmuskelzellen geschwächt wird. Ein französisches Gericht (Cour d’appel de Toulouse, Aktenzeichen 20/01384) hat im Juli 2021 klagenden Anwohnern von Windenergieanlagen Recht gegeben und ihnen wegen erlittener gesundheitlicher Beeinträchtigungen eine Entschädigung von 110.000 Euro zugesprochen. Da die Ampel-Koalition auf Biegen und Brechen Windenergieanlagen aus dem Boden stampft – allein bis Ende 2022 gab es in Deutschland über 28.400 Onshore-Windenergieanlagen, besteht für einen immer größeren Teil der Bevölkerung das Risiko gesundheitlicher Schäden. Die AfD-Fraktion fordert die Regierung auf, umgehend zu handeln, die gesundheitlichen Auswirkungen von Windenergieanlagen zu untersuchen und die Ergebnisse künftig bei energiepolitischen Planungen zu berücksichtigen.“

Quelle:
https://afdbundestag.de/martin-sichert-afd-fraktion-fordert-gesundheitliche-beeintraechtigungen-durch-windenergieanlagen-zu-erforschen/

20.04.2023

Verbot von Holzenergie im Neubau –
weitgehende Verhinderung im Bestand

Zur Pressemitteilung, Bayerischer Waldbesitzerverband e.V.

Alternative für Deutschland

15.04.2023, 23.59 Uhr

Kernkraft-Aus – Deutschland im Selbstzerstörungsmodus!

Der gelernte Energieanlagen-Elektroniker und THW-Spezialist Stefan Spiegelsperger vom Youtube-Kanal Outdoor-Chiemgau.info bringt Licht ins Dunkel über die Konsequenzen des grünen Amoklaufs.

Sonder: AKW Sterben heute - was kommt nun auf uns zu?
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Französische Kernkraft muss schon Stunden nach deutschem Atom-Aus eingreifen!
Stromlücke war 6 Gigawatt, die Leistung für rund 6 Millionen Menschen. […]

zum Agorameter –
Strom Import / Export

Firmen wandern ab nach Indien, China oder den USA. Strom ist dort wesentlich billiger und zuverlässiger verfügbar.
So kostet die Kilowatt-Stunde Strom in der benachbarten Niederlande lediglich 13 Cent und nicht wie bei uns mindestens 32 Cent.

Am anschaulichsten wird die volatile Stromversorgung Deutschlands an 240 Abschaltungen einer Aluschmelze im vergangenem Jahr. Diese sogenannten Lastabwürfe werden immer dann notwendig wenn es mit der Stromzeugung eng wird. Unter diesen Rahmenbedingungen ist verständlicherweise keine sinnvolle Produktion in energieabhängigen Sparten mehr möglich.
So schnellten die nötigen Notfall-Stabilisierungsmassnahmen von unter 10 Redispatch-Maßnahmen um das Jahr 2000 mit zunehmenden Wind- und Sonnenstrom auf sagenhafte 12.633 im vergangenem Jahr nach oben.

Das AKW-Emsland erzeugte 1,3 Gigawatt elektrische Leistung und versorgte so 3,5 Mio. Haushalte zuverlässig mit Strom. Neckar-Westheim-2 brachte 1,4 Gigawatt auf die Waage und decktete damit allein 17 % aller Haushalte in Baden-Württemberg ab. Das Kernkraftwerk Isar-2 hat in seiner Laufzeit 400 Mio. Tonnen CO2 im Vergleich zur Kohleverstromung eingespart und produzierte 12 % des in Bayern benötigten Stroms.
Die Produktion des Kernkraft-Stroms verursachte im Jahr 2022 394-Tausend Tonnen Kohlendioxyd (CO2). Durch Kohleverstromung der gleichen Energiemenge werden 39 Mio. Tonnen CO2 erzeugt, also die 100-fache Menge des nach der grünen Hypothese für den Klimawandel allein verantwortlichen bösen Treibhausgases. Allein daran sollte die Verlogenheit oder die Schizophrenie der grünen Klimapolitik für jedermann erkennbar werden.

Windräder als Kompensation – Mitnichten!

Bei der bekannten durchschnittlichen Auslastung der Windmühlen von 17% müssten rechnerisch etwa 7500 der Ungetüme zusätzlich ans Netz gehen, um die drei abgeschalteten Kernkraftwerke zu ersetzen. Das Problem ist aber die garantierte Leistung der windabhängigen Generatoren in jeder Sekunde des Jahres und die beträgt tatsächlich nur 1 % der installierten Leistung. Damit würde die Anzahl der zusätzlich benötigten Windkraftwerke auf 44.650 empor schnellen.

Konsequenz wird die exorbitante Verstromung des extrem teuren importierten Flüssiggases sein, was den Strompreis weiter nach oben und nicht wie von der Wirtschafts-Koryphäe Katrin-Göring-Eckardt behauptet senken wird.

(KD)


Quelle: www.netzfrequenz.info
Hier klicken:
Blackout bei 47,5 Hertz oder Netzabwurf in Echtzeit

Quelle:
www.smard.de 
(CC BY 4.0)
Stromerzeugung nach Quellen

CO2-Emission EU akt. diff.

Alternative für Deutschland

12.04.2023

Ampel-Not-Aus –
Statt Abschaltung der Kernkraft!

Noch vier Tage, dann dreht die Ampelregierung uns allen den Saft ab! Und das ist nicht übertrieben, denn wenn die letzten drei Kernkraftwerke vom Netz gehen, ist unsere Stromversorgung so anfällig wie seit Hundert Jahren nicht mehr. Weil Wind- und Sonne bei weitem nicht genug Energie produzieren, greift Bundesabriss-Minister Robert Habeck von den Grünen auf Kohlekraftwerke zurück – aber wie lange wird er die gegenüber seinen eigenen Jüngern rechtfertigen können? Monate? Wochen? Bis wann halten die alten Anlagen, die jetzt reaktiviert werden, überhaupt? Der Strom wird knapp und der Strom wird teurer. Das kann sich jeder ausmalen, der halbwegs geradeaus denken kann. Und wahrscheinlich bleibt er im Winter in weiten Flächen ganz weg.
 
Bei den Grünen freut man sich indes darüber, dass der Strompreis nach dem letzten Shutdown billiger werde. Denn Atomstrom würde Geld kosten, der aus Wind und Sonne dagegen nicht. Keine Geringere als Kathrin Göring-Eckardt, Bundestagsvizepräsidentin und selbsternannte Energieexpertin, hat diese drollige Faustformel rausgehauen. Damit kann man vielleicht die eigenen Wähler hinters Licht führen. Aber man kann nicht die Gesetzmäßigkeit von Angebot und Nachfrage aushebeln. Und man kann auch nicht die Naturgesetze umgehen, so gern man auch möchte: Bei Flaute dreht sich eben kein Windrad, bei Nacht sammelt keine Solaranlage Sonnenstrahlen. Der Ideologe biegt sich die Welt zurecht, der Vernunftbegabte lebt in ihr.

Bundessprecherin Alice Weidel bringt es auf den Punkt:
„Die Abschaltung der letzten Kernkraftwerke ist eine ideologische Wahnsinnstat gegen jede Vernunft und gegen den Willen einer Mehrheit der Deutschen Bürger!“
Allerdings ist es eine schweigende Mehrheit, die doch nur eines tun müsste: Statt den Abschalt-Hebel für die Kernkraft zu ziehen, lieber mit uns zusammen den Not-Aus-Knopf für die Ampel!

Quelle:
https://afdkompakt.de/2023/04/12/zeit-fuer-das-ampel-not-aus

Alternative für Deutschland


01.03.2023

Habeck will Öl- und Gasheizungen verbieten:

Vernunft und Nachhaltigkeit statt Öko-Sozialismus!

Bundeswirtschaftsminister Habeck plant, dass ab Januar 2024 jede neu eingebaute Heizung zu mindestens 65 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben werden soll. Dies bedeutet, dass auch gut funktionierende Gas- und Ölheizungen in den kommenden Jahren ausgetauscht werden müssen. Die maximal mögliche Restlaufzeit richtet sich nach dem Zeitpunkt der Inbetriebnahme. Heizungen, die vor 1996 verbaut wurden, dürfen laut Habecks Vorgaben nur noch bis 2026 genutzt werden.


Franz Bergmüller, stellvertretender Vorsitzender, wirtschafts- und wohnungspolitische Sprecher AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag

„Die linksgrüne Transformation der Wirtschaft zerstört unsere Gesellschaft. Ganze Branchen werden ruiniert, zahllose Existenzen vernichtet, Fachkräfte und Leistungsträger aus dem Land getrieben. Nun will Habeck den Menschen auch noch vorschreiben, dass sie ihre Heizungen erneuern müssen, selbst wenn sie sich erst vor wenigen Jahren neue, kostspielige Geräte angeschafft haben. Wirtschaftlich ist dieses willkürliche Vorhaben völlig unsinnig, im Sinne ökologischer Nachhaltigkeit absurd und sozialpolitisch ein Skandal. Handwerker- und Eigentümerverbände warnen zu Recht vor den Folgen dieser neuerlichen grünen Verbotsorgie. Für viele Immobilienbesitzer, die durch hohe Energiekosten, Grundsteuern und Inflation ohnehin schon extrem belastet sind, ist ein Austausch sämtlicher Heizungsanlagen finanziell nicht zu bewältigen. Erst recht, wenn dabei in Altbauten auch noch umfassende Sanierungen nötig würden!

Als AfD stehen wir auf der Seite der Bürger und treten Habecks grünem Verbotswahn entschieden entgegen. Deutschland braucht wirtschaftspolitische Vernunft und Nachhaltigkeit statt Öko-Sozialismus!“

Quelle: https://afdkompakt.de/habeck-will-oel-und-gasheizungen-verbieten

Alternative für Deutschland

28.02.2023

Sinnbefreite Klimapolitik kostet bereits 500 Mrd. Euro!


Dr. Rainer Kraft, MdB Landesgruppenchef

Es gibt wohl kaum einen Bereich innerhalb der Bundespolitik welcher mehr Aufmerksamkeit bekommt als die sogenannte Klimapolitik. Die Zeit, Energie und vor allem die Steuereuros die in den vergangenen 20 Jahren in diesen Bereich geflossen sind ohne jedes Beispiel. 500 Milliarden an Vermögenswerte der Bundesbürger aber auch der Unternehmen wurden zwangsweise in diesen Sektor umgeleitet. Zieht man nun ein Resümee aus diesen Anstrengungen sieht die Bilanz ziemlich armselig aus.

Derzeit weist der Energiesektor CO2 Emissionen pro kWh von rund 700 g aus. Damit bildet Deutschland zusammen mit Polen und Zypern das europäische Dreigestirn mit den höchsten Emissionswerten. In Deutschland wurden diese durchschnittlichen Emissionswerte zuletzt in der Mitte der 90er Jahre erreicht, also vor fast 30 Jahren.

Die Politik zur Reduzierung der CO2 Emissionen hat also nur äußerst bescheidene Fortschritte erzielt, die in keiner Relation zu den aufgehäuften Kosten stehen.

Trotzdem wird die Regierung nicht müde die Fortschreibung dieser Politik zu betonen, wie immer soll mehr Geld der Steuerzahler die grundsätzlichen Denkfehler des Konzeptes überdecken. Einer dieser Denkfehler ist, dass alle an deren Länder der deutschen Politik die, wie wir gesehen haben, mit massivem finanziellem Einsatz fast nichts erreicht hat, folgen wird. Da der deutsche Beitrag zu den globalen industriellen CO2 Emissionen mit ~2% überschaubar ist, ist auch den größten Klimahysteriker bewußt, dass ohne das Zutun der Staatengemeinschaft der deutsche Opfergang umsonst ist. Und dieses Zutun bleibt aus. China z.B. hat seit der Unterzeichnung des Pariser Abkommens in 2015 einen Zuwachs seiner CO2 Emissionen erfahren der doppelt so groß ist wie die deutschen Gesamtemissionen. Allein der Anstieg von 2020 auf 2021 entspricht 76% der gesamten deutschen CO2 Emissionen. Und China zeigt keinerlei Anzeichen sich ernsthaft mit der Reduktion der CO2 Emissionen zu befassen. Zwar werden alte ineffiziente Kohlekraftwerke geschlossen, jedoch nur um durch modernere, effizientere
ersetzt zu werden. Eine Abkehr von fossilen Energieträgern steht offensichtlich nicht zur Debatte. Deutschland ist also nicht, wie immer wieder von der Regierung behauptet das leuchtende Vorbild, nein, wir sind das abschreckende Beispiel.

Diese wohlstandszerstörende Politik muß daher beendet werden.
Für diesen
fundamentalen Richtungswandel in der deutschen Politik steht aber nur die Alternative für Deutschland.

Alternative für Deutschland

11.01.2023
Windkraft in Bayern? – Nein Danke!

Wirtschaftlichkeit und Umweltverträglichkeit rechtfertigen keine Windkraft in Bayern!

Anmerkung:
Aspekte des erheblichen Gefahrenpotentials der Windkraftanlagen durch herabfallende Teile, Eisschlag, Brandgefahr, freiwerdenden Giftstoffen wie Öle und Verbundfaserpartikel, des Umweltschutzes in Bezug auf Schwefelhexaflurid und der Bedrohung von Vögeln, Fledermäusen und Insekten, der Beeinträchtigung der Gesundheit durch Infraschall und Schattenschlag sowie lokale Klimaaspekte werden in diesem Beitrag nicht näher behandelt. Die Behandlung einiger dieser Themen finden Sie im Flyer: Gegenwind Altötting (pdf)

Kann Windkraft das Industrieland Bayern mit Strom versorgen?
Hinter jeder Windturbine oder Fotovoltaik-Anlage muss ein konventionelles Kraftwerk vorgehalten werden! Das verursacht doppelte Kosten. Dies ist ein Grund für die zweithöchsten Strompreise Deutschlands in der Welt nach Dänemark. Die Aufgabe der Stromredundanz war den zahlreich vorhandenen und geplanten Gaskraftwerken vorbehalten.
Diese essentielle Säule ist nun weggebrochen.

Windenergie kann bei stürmischen Wetterlagen sogar zu viel Energie erzeugen. Zu viel Strom ist für ein stabiles Netz genau so gefährlich wie eine zu geringe Erzeugung.
Dieser Zustand führt zu negativen Strompreisen an den Börsen. Die Stromerzeuger müssen dann das Ausland bitten, unseren unsinnigen Strom abzunehmen und bezahlen dafür Geld.

Weht der Wind schwach oder gar nicht, fällt die Leistung der Turbinen dramatisch ab oder auf Null, das muss kompensiert werden. Dafür braucht man Backup-Kraftwerke!
So fiel die Erzeugerquote aller erneuerbaren Energien Anfang Dezember 2022 bis auf lächerliche 12 Prozent zurück, mehr als 80 Prozent des Stroms mussten in der fast 14 Tage andauernden Dunkelflaute mit Kohle und dem raren Erdgas erzeugt werden.

Regenerative Energien in der Dunkelflaute im Dez. 2022
Quelle: © Bundesnetzagentur: (https://www.smard.de/home) (CC BY 4.0)

Kann der geballte Ausbau von Windkraftanlagen die Stromversorgung des Industrielandes Bayern sichern oder überwiegen die durch den Bau entstehenden Schäden?

Grundlagen:
Die tatsächliche Leistung einer Windturbine hängt stark von den Windverhältnissen ab.

  • Welcher Standort ist überhaupt geeignet?

  • Können Windturbinen überhaupt als zentrale Säule der Energiewende gelten?

  • Wind weht und kostet ja bekanntlich nichts, aber wie viel kostet eine Windturbine?

  • Und wo sind die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit? Brise oder Sturm:

  • Was ist die optimale Windgeschwindigkeit für ein Windrad?

Der Physiker Dr. Hofmann-Reinicke gibt anhand anschaulicher Graphiken und Formeln verständliche Antworten.

Ich danke an dieser Stelle „Tichys Einblick“ für dieses geniale Video!


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So lässt sich aus der Physik ableiten, dass die elektrische Leistung eines Windrades stark von der Windgeschwindigkeit abhängt, nämlich in der 3. Potenz!

Das bedeutet: Bei 1/2 Windgeschwindigkeit steht nur noch 1/8 (1/2³) der Leistung zur Verfügung. Abgezogen werden noch Wandlungsverluste von kinetischer Windenergie in Elektrizität. Die Anlagen haben einen Wirkungsgrad von etwa 40%, also gehen über die Hälfte der Windenergie verloren.


Quelle:http://gegenwind-weinheim.de/

Sinkt die Windgeschwindigkeit auf unter 4 m/s erzeugt die Anlage überhaupt keinen Strom mehr, unter 2 m/s kann sich das Windrad aus eigener Kraft nicht einmal mehr bewegen.

Um die Schmiermittel auf Temperatur zu halten und ein Verharzen zu verhindern, muss die Maschine durch zugeführten Strom bewegt, geheizt und betriebsbereit gehalten werden.

Eine über 100 Meter hohe, tausende Tonnen schwere 2 Gigawattmaschine (installierte Leistung) mit 40 Meter langen Rotorblättern bringt bei einer Windgeschwindigkeit von 6 m/s (Brise, 20 km/h) abzüglich des Wirkungsgrades lediglich etwa 260 Kilowatt (KW) also 350 PS, die Leistung eines starken Pkw-Motors.

Verdoppelt man die Windgeschwindigkeit auf 12 m/s (45 km/h, starker Wind) hat man selbstverständlich auch die 8-fache Leistung also rund 2.000 Kilowatt (2 TW).
Allerdings ist dann Schluss, mehr Wind verträgt die Turbine nicht, sonst würde diese durch Überlastung zerstört. Deshalb wird sie durch konstruktive und bauliche Maßnahmen bei der Nennleistung abgeregelt.

Ab einer Windgeschwindigkeit von 25 m/s (90 km/h) und darüber wird die Anlage komplett stillgelegt, es wird überhaupt kein Strom mehr erzeugt.


Quelle:http://gegenwind-weinheim.de/

Wirtschaftlichkeit des Standortes:
Wirtschaftlich lohnt sich die Einspeisung von Windstrom ins Netz erst ab einer durchschnittlichen Windgeschwindigkeit von 8 m/s (knapp 30 km/h) über das Jahr gesehen, deshalb werden die Betreiber mit exorbitanten Subventionen (Merit-Order-System, EEG, Vergütung von nicht erzeugtem Strom) bei Laune gehalten.


Windverhältnisse Bayerns sind für Windkraft – Trostlos!
Quelle: Youtube, https://www.youtube.com/watch?v=xmAEC3ngguU

Deutschland hatte im Jahr 2020 einen Strombedarf von 545 Terawattstunden, Windenergie hat davon 19 Prozent (105 TWh) gedeckt.

Onshore (an Land) gab es 30.000 Windturbinen mit einer Nennleistung von 55 Gigawatt (GW). Diese produzierten 105 Terawattstunden (TWh) an Strom, das entspricht auf das Jahr gesehen einer durchschnittlichen Leistung von 12 Gigawatt, also etwa 22% der Nennleistung.

Auch die Netzregelung wird durch die Einspeisung des hoch volatilen Windstroms extrem erschwert. Die sogenannten Redispatch-Maßnahmen zur Netzstabilisierung haben sich von wenigen Einzelfällen vor 20 Jahren auf über 10.000 Notmaßnahmen 2022 aufgeschaukelt.

Eine Windturbine kostet mehrere Millionen Euro im Bau und verschlingt bei der Herstellung immense Mengen an Rohstoffen wie 3.000 Tonnen Beton und Stahl, 100 Kilometer Kupferleitung, Faserverbundwerkstoffe und knapp eine Tonne seltene Erden wie Neodym für den Permanentmagneten.

Meist wird für den Kern eines Flügels das tropische, extrem leichte Balsaholz verwendet. Anpflanzversuche in China scheiterten, deshalb hat man sich dort wieder auf die Abholzung des brasilianischen Tropenwaldes konzentriert.

Was für ein Paradoxon: Um die Natur zu retten und den Co2-Ausstoß zu begrenzen, verwüstet man dieselbe durch den schmutzigen Abbau der Rohstoffe und fällt zahlreiche Bäume, die das CO2 effizient speichern könnten, um die Anlagen zu bauen und eine Aufstellfläche zu erhalten.

Bereits nach 20 Jahren Betriebszeit ist die Turbine am Ende ihrer Lebenszeit angelangt, an einen Weiterbetrieb ist nicht zu denken. So häuften sich in letzter Zeit Materialermüdungen in über 10 Jahre alten Anlagen, die zu Havarien und Bränden führten.
Zudem ist die Abschreibung beendet und die nur durch Subventionen erreichte Wirtschaftlichkeit für den Betreiber nicht mehr gegeben.

Nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz dürfen stillgelegte Windräder jedoch nicht einfach in der Landschaft stehen bleiben. Für die Betreiber heißt das: Rückbau.
Rund 6000 Windenergieanlagen dürften nach Berechnungen des Beratungsunternehmens Deutsche Windguard jetzt aus der lukrativen EEG-Förderung gefallen sein.
Mit jedem weiteren Jahr wird für tausende Anlagen ebenfalls die Förderung auslaufen, doch wohin mit den riesigen Rotoren, Masten und Alt-Anlagen?
Die Kosten für Rückbau und Recycling der Komponenten liegen höher als von den Betreibern bisher einkalkuliert wurde. Dies geht aus einer Studie im Auftrag des Umweltbundesamtes (UBA) von 2019 hervor, so das Journal „Manager Magazin“.

Ein renommiertes Schweizer Ingenieurbüro hat in seiner Studie festgestellt, dass ein kompletter Rückbau des 3000 Tonnen schweren Stahl-Betonfundaments wirtschaftlich nicht vertretbar ist. Ein Abtragen des oberflächlichen Fundaments wird empfohlen, Erde drauf und fertig. Die Rohstoffe sind ja nicht verloren, so die Expertise, nachfolgende Generationen könnten diese ja noch bergen.

(KD)

Quellen:
https://www.youtube.com/watch?v=xmAEC3ngguU

https://www.achgut.com/artikel/die_zerstoerungsschneise_der_windkraft_besessenen

https://www.manager-magazin.de/unternehmen/energie/windenergie-das-recycling-problem-der-windrad-anlagen-a-d40526be-8e15-4f3c-a9c3-7b2c2f6e6977

Gegenwind Altötting –
Der Flyer
(PDF-Download – Bild klicken)




23.12.2022

„Wir haben kein Stromproblem!?“

Strommangel-Gesetz

Energiewirtschaftsgesetz § 14a: Spitzenglättung

Die neue Form uneingeschränkter Mobilität!
Ihr Maxi-Stromer „BMW iX“ ist bereits nach 30 Stunden Ladezeit an der 22kW-Wallbox wieder zu 80% fahrbereit.
Die Einkaufsfahrt zum nächsten Supermarkt ist gesichert.

„Energie-Management-System (EMS)
Bei einer zugesicherten Leistung von 5 kW für ihren gesamten Hausanschluss bleiben nach Abzug der 3,7 kW für das schnike E-Auto immerhin noch satte 1,3 kW übrig.
Qual der Wahl: Heizen oder Netflix?

Mehr Info unter:
https://www.golem.de/spitzenglaettung-neuer-anlauf-fuer-zwangsregelung-von-wallboxen


Alternative für Deutschland

21.12.2022

Prof. Dr. Fritz Vahrenholt:
Die Energiewende ist gescheitert!

Fritz Vahrenholt (* 8. Mai 1949 in Gelsenkirchen-Buer) ist ein deutscher Politiker (SPD), Chemiker, Buchautor, Manager und Hochschullehrer. Er war in den 1990er Jahren Umweltsenator in Hamburg, anschließend war er bei verschiedenen Energiekonzernen tätig.


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Den furiosen Schlusspunkt des Fund Forums 2022 setzt Prof. Dr. Fritz Vahrenholt. Als Aufsichtsratsvorsitzender der Aurubis AG, des größten europäischen Kupferherstellers, sowie als Aufsichtsrat der Encavis AG, einer der größten Investoren in Erneuerbare Energien, ist Vahrenholt ein ausgewiesener Kenner der Szene. So führt er detailliert aus, wie es seiner Meinung nach zur aktuellen Energiekrise in Deutschland mit den Versorgungsengpässen und dem Überschießen der Preise kommen konnte.

Vahrenholt nutzte das Podium zudem zu einer Generalabrechnung mit der deutschen Energiewende. Dabei kritisierte er insbesondere die ideologisch motivierten Lösungsansätze der Berliner Politik scharf, die dem Weltklima kaum nützen aber der deutschen Industrie schweren Schaden zufügen würden.

Gegenwärtig schaffen die beiden erneuerbaren Energiequellen Sonne und Wind lediglich 5,1% der in Deutschland verbrauchten Primärenergie. Nicht 40% wie fälschlicherweise oft berichtet wird, diese Zahl bezieht sich nur auf die Stromerzeugung und die macht lediglich 25% aller in Deutschland benötigten Energie aus.

Der überwiegende Anteil von 75% des Energiemix sind Wärme und Mobilität. Weltweit beträgt der Anteil von Wind- und Sonnenstrom an der Gesamtenergie nur etwa lächerliche 2%.

In Deutschland wäre also eine Aufstockung von Windrädern und Solaranlagen um das 20fache nötig, um zumindest rechnerisch Co²-frei zu werden. Allerdings würde man für die Zeit der Dunkelflaute rund 50 Gaskraftwerke (etwa 70% des deutschen Spitzenverbrauchs) als Reserve vorhalten müssen. Aufgrund des akuten Gasmangels auf absehbare Zeit ein Hirngespinst.

Obwohl Deutschland bei Wasser- und Kernkraft schlecht aufgestellt ist, haben wir nach der Schweiz, Schweden, Frankreich und Großbritannien die beste CO²-Effizienz bei der Herstellung von Industrieprodukten.
Durch schlechtere Energieeffizienz bei chinesischen Produktionsprozessen verursacht jeder von Deutschland nach China abgewanderte Arbeitsplatz eine Steigerung der CO²-Emissionen um das 3,5fache bei gleichzeitiger Schwächung unserer Wirtschaft.

Ebenfalls widerspricht Chemieprofessor Vahrenholt mit plausiblen Argumenten den völlig überzogenen Klimavoraussagen des Weltklimarates und relativiert die Auswirkungen von Kohlendioxyd auf die Temperaturerhöhung.
Diese Thesen haben ihn übrigens zur Unperson bei den Klimafetischisten bis zu Wikipedia gemacht.

Deutsche Frackinggasvorkommen nicht zu nutzen und gut funktionierende Kernkraftwerke in einer eklatanten Energiekrise abzuschalten ist unverantwortlich.

Quellen:
https://youtu.be/5n1QNiR9_14
https://de.wikipedia.org/wiki/Fritz_Vahrenholt

Alternative für Deutschland

15.12.2022

Die größte Gefahr für unser Land: Die amtierende Regierung!

Die Energiewende, die mehr als 450 Mrd. Euro bereits verbrannt hat, kann nicht funktionieren, sie wird uns in den Ruin treiben.

Vergangenen Montag (12.12.22) gegen 5:40 Uhr fiel durch Stromknappheit die Frequenz im europäischen Stromnetz auf bedrohliche 49,900 Hertz. Bereits bei einem weiteren Absinken auf 49,800 Hertz beginnen abgestufte Abschaltungen. Diese bedrohliche Situation war eingetreten, obwohl jedes verfügbare Kohle- und Gaskraftwerk am Netz war.

Quelle: Twitter

Bereits am 7. Dezember war das Stromnetz in Baden-Württemberg ebenfalls an seine Belastungsgrenze geraten. Die Bevölkerung wurde per App zum Stromsparen aufgefordert. Nur der sofort eingeleitete exorbitant teure Stromimport aus der Schweiz hatte die Schlüssel-Industrien Deutschlands diesmal noch vor Stromabschaltungen gerettet.
Ursache war die Dunkelflaute und die deshalb schwächelnde Erzeugung von Strom durch Windkraftanlagen und Photovoltaik sowie der Leitungsengpass zwischen Nord- und Südhälfte der Republik.
Die Erzeugerquote der erneuerbaren Energien fiel bis auf lächerliche 12 Prozent zurück, mehr als 80 Prozent des Stroms mussten in der fast 14 Tage andauernden Phase mit Kohle und dem raren Erdgas erzeugt werden. Im Winter sind diese Wetterlagen eher die Regel als die Ausnahme bei gleichzeitigem Mehrverbrauch durch elektrische Heizungen und kürzeren Tageslichtzeiten.

Daten-Journalist Simon Haas auf Twitter:
Vergangene Woche hat Deutschland mit 2,2 TWh so viel Strom aus Erdgas erzeugt wie noch nie seit Meldebeginn. Die fossile Abhängigkeit ist mit 66% so hoch wie zuletzt in der KW3 2017. Die Gründe: Erneuerbare schwächeln, nur noch drei AKW + Exporte.
(Quelle: https://twitter.com/simhaas/status)

Stromerzeugung nach Energiequellen:

Quelle: © Bundesnetzagentur: (https://www.smard.de/home) (CC BY 4.0)

Irrwitzigerweise wird das teuer von der Bundesregierung eingekaufte Ersatzgas verstromt, um uns, aber auch Frankreich, das überwiegend mit Strom heizt und bekanntlich Probleme mit der eigenen Stromproduktion hat, aus seiner eigenen Energie-Misere zu retten. In einem Stromverbund wie in Europa ist so etwas aber nicht zu verhindern, das Netz muss auf „Teufel komm raus“ stabil gehalten werden, um Abschaltungen oder gar unkontrollierte Blackouts zu verhindern. Sollte es zu einer Gasmangellage kommen wird als erste Maßnahme 40.000 Betrieben das Gas rationiert. Dass dies ein weiterer Sargnagel für unsere gebeutelte Wirtschaft wäre braucht an dieser Stelle nicht weiter ausgeführt werden.

An die Regierung:
Das Stromnetz taumelt, das Gas wird knapp, die Preise für Energie explodieren:
An sauberer Atomkraft führt kein Weg vorbei. Lasst die drei letzten Kernkraftwerke weiterlaufen und holt die anderen drei zuletzt abgeschalteten aus dem Winterschlaf, bevor wieder so ein Irrgeleiteter auf die Idee kommt diese in die Luft zu sprengen.

(KD)

Prof. Dr. Gerd Ganteför

Ist WIND
eine
unerschöpfliche Energiequelle?

Ist WIND eine unerschöpfliche Energiequelle? | #54 Energie und Klima
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Verändern WINDRÄDER das Klima? (Teil 2) | #53 Energie und Klima
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Verändern WINDRÄDER das KLIMA? (Teil 1) | #51 Energie und Klima
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In Norddeuschland und dem Nordseeraum gibt es eine Ballung von Windparks, die nach einer groben Schätzung der Luftströmung 10 bis 20% der kinetischen Energie entziehen.
Es gibt starke Indizien, dass im Windschatten von Windparks dadurch die Niederschläge nachlassen und die Temperaturen steigen.
Ganteför empfiehlt:
Vor einem weiteren massiven Ausbau der Windenergie sollten diese Auswirkungen auf die Umwelt besser bekannt sein.

Alternative für Deutschland

07.12.2022

Akuter Stromengpass in Baden-Württemberg!

Nachdem Baden-Württembergs grüner Ministerpräsident Winfried Kretschmann im Jahr 2020 das Kernkraftwerk Phillipsburg in die Luft sprengen ließ, erlebte nun das Ländle seine erste akute Strommangellage.


Quelle: YouTube Screenshot, BNN-Video

Am Mittwoch ab 14 Uhr sollten Stromkunden in Baden-Württemberg ihren Verbrauch drastisch reduzieren, um das Netz stabil zu halten.

„Bitte hilf mit!“, Strom zu sparen forderte die Handy-App „StromGedacht“ des Netzbetreibers TransnetBW in knallroten Lettern plus Warnsymbol.
Auslöser waren unzureichende Transportkapazitäten im Stromübertragungsnetz, gepaart mit einer tagelangen Dunkelflaute.

Trotz einer sogenannten „Redispatch-Maßnahme“ bei der zusätzliche Erzeugungskapazitäten im Süden aktiviert worden waren, mussten große, extrem teure Strommengen aus der Schweiz importiert werden. Zudem standen einige Reserve-Kraftwerke in der TransnetBW-Regelzone nicht zur Verfügung, heißt es bei dem deutschen Netzbetreiber.

Die Klimawaffe der grünen Weltrettungs-Ideologie entfaltet ihre Wirkung – Aber anders als gedacht!
Die schizophrenen ökologischen Umbaumaßnahmen der Ampel-Regierung treiben die Deutschen in den Ruin.

Zum Thema: Wann kommt der große Blackout?

(KD)

Quellen:
– https://www.achgut.com/artikel/der_sonntagsfahrer_ein_voller_tank
– https://www.welt.de/Vor-dem-Blackout-BW sollen Stromverbrauch-senken


PUNKT.PRERADOVIC

01.12.2022

Kein Klimawandel durch Kohlendioxid!

Ist der Planet wirklich vom menschengemachten Klimawandel bedroht?

Nein, sagt der Physiker und Klimageograph Prof. Dr. Werner Kirstein.
„Klimawandel gibt und gab es immer, völlig unabhängig vom Menschen und CO2.“
Der Großteil des CO2 werde von der Natur produziert, der Menschengemachte mache nur einen Bruchteil des weltweiten Kohlendioxid aus.
Außerdem gebe es keinen kausalen Zusammenhang zwischen CO2 und Temperatur. Die beiden Parameter seien nur etwa 25 Jahre nebeneinander her gelaufen. Inzwischen drifteten sie wieder auseinander…

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Alternative für Deutschland

03.11.2022

Sichere und bezahlbare Energie
für ein prosperierendes Bayern


Oliver Multusch, stellv. Bezirksvorsitzender AfD Oberbayern

Die bayerische Wirtschaft ist in nahezu allen Branchen Weltspitze. Egal ob Automobilbau und Fahrzeugbau, Chemische Industrie, Maschinenbau, Glasherstellung, Luftfahrt, und so vieles mehr. Überall auf dem Globus findet man unzählige verschieden Produkte bayerischer Hersteller. Kunden schätzen Qualität, Langlebigkeit und nicht zuletzt die Innovation die diesen Produkten innewohnt und welche ihnen oftmals einen Vorsprung vor der Konkurrenz verschafft. Unzählige Arbeitsplätze und damit der Wohlstand Bayerns hängt an unseren Unternehmen und Selbstständigen aller Betriebsgrößen. Hier finden die Innovationen statt, hier werden all die Güter zur Marktreife entwickelt, wird die Wertschöpfung geboren von der alle Bürger dieses Landes leben. Vom Säugling bis zum Greis, egal ob Rentner, Angestellter, Beamter, Arbeiter, Arzt, Lehrer oder Empfänger von Grundsicherung. Alles, wirklich alles was ausgegeben und investiert wird, egal ob von privat oder öffentlicher Hand muss zuerst erwirtschaftet werden. Diese Erkenntnis muss wieder Leitfaden aller politischen Entscheidungen werden.

Damit bayerische Unternehmen auch in Zukunft so erfolgreich wie bisher bleiben können, ist es unumgänglich die derzeit hochproblematische Situation auf dem Energiemarkt zu entschärfen. Strom, Gas, aber auch Heizöl und Kraftstoffe müssen bezahlbar und vor allem zuverlässig immer verfügbar sein!

Die erkennbare Fehlentwicklung welche von den politisch Verantwortlichen der letzten beiden Dekaden betrieben wurde, muss korrigiert und die Energiepolitik neu ausgerichtet werden. Versorgungssicherheit muss absoluten Vorrang haben, vor allem vor ideologisch ausgerichteten Vorhaben wie z.b. den Verzicht auf Kernenergie. Wie verletzlich Deutschland und damit auch unser Bayern in diesem Bereich ist, war für Fachleute schon lange klar, wurde aber jetzt durch die Entwicklung in der Ukraine beschleunigt und schonungslos offengelegt. Der bundespolitisch beschlossene (Irr)Weg aus Kohle und Kernenergie nahezu gleichzeitig auszusteigen und die Energieversorgung bevorzugt mit Wind und Sonne bewerkstelligen zu wollen erweist sich als gefährliche Utopie. Zum einen brauchen diese Technologien sehr viel Platz im Verhältnis zur Ausbeute. Zum anderen stehen sie nicht ständig zur Verfügung. Gerade in der kalten Jahreszeit, wo erfahrungsgemäß der Bedarf am größten ist, liefern Photovoltaik und Wind nur sehr wenig. Natürlich ist Photovoltaik für den privaten Wohnungsbau eine sehr Interessante und wirtschaftliche Möglichkeit Strom für den Eigenbedarf zu generieren. Deshalb sollten auch hier weiterhin Förderungen durch den Staat erfolgen. Auch können Windkraftanlagen bei guten Standorten wirtschaftlich Strom produzieren. Aber eben im Bezug auf den gesamten Verbrauch unserer Industrie viel zu wenig. Vor allem aber können diese nicht zuverlässig Grundlast liefern. Zudem ist im dicht besiedelten Bayern oftmals verständlicherweise die Akzeptanz unter der Bevölkerung bei den ohnehin wenigen wirtschaftlichen Standorten nicht gegeben. Man glaubte die Versorgungslücken mit Gaskraftwerken schließen zu können und durch einen weiteren Ausbau von Wind und Sonne eine moderne Industrienation versorgen zu können. Dieses Konzept war zu keiner Zeit wirklich geeignet eine unabhängige Versorgung sicher zu stellen. Allein die Tatsache, dass Deutschland und Bayern vor allem in der kalten Jahreszeit in letzten Jahren immer größere Mengen Strom importieren musste zeigt das.

All diese Tatsachen sind und waren bekannt, wurden aber hauptsächlich wegen ideologischer und klimapolitischer Überlegungen ignoriert.

Energiepolitik eignet sich aber am wenigsten für ideologische Experimente. Diese Erkenntnis ist nicht neu, wurde aber nun durch die jüngsten weltpolitischen Ereignisse schonungslos bestätigt.

Was also ist zu tun?

Zunächst brauchen wir in diesem Land wieder ein gesellschaftliches Klima in dem alle verfügbaren Technologien gleichwertig ohne Anschauung ideologischer Belange gleichberechtigt zur Versorgungssicherheit genutzt werden können. Dazu sollen heimische Energieträger bevorzugt und verstärkt genutzt werden um Importe zu reduzieren.

Konkret bedeutet das:

  1. Weitere Nutzung der Kernenergie und Weiternutzung von Braun-Kohle. Alle noch verfügbaren Kraftwerke müssen wieder ans Netz. Diese Anlagen sind unverzichtbare, sehr preisgünstige Grundlastlieferanten.

  2. Heimische Gasvorkommen, insbesondere die bekannten großen Vorkommen in Norddeutschland müssen erschlossen werden.

  3. Die vor allem in Süddeutschland und Bayern nutzbare Geothermie muss vorangebracht werden. Mit dieser Technologie lassen sich vor allem beim Heizen nachhaltige und CO2-freie Lösungen entwickeln.

  4. Neue Technologien, wie effektive Speichertechnik insbesondere in Verbindung mit Wasserstoff müssen gefördert werden.

  5. Windkraft, Sonnenenergie und Biogas sollen dort weiter ausgebaut werden, wo diese ökologisch und ökonomisch sinnvoll sind. Aber eben nur dort, wo es die Akzeptanz der Bevölkerung findet. Nicht ökologisch sinnvoll sind z.B. große Photovoltaik-Freiflächenanlagen, weil diese oftmals in Konkurrenz zur Nahrungsmittelerzeugung stehen. Gleiches gilt auch für Biogasanlagen, welche mit Mais betrieben werden.

  6. Energieeinsparungen brauchen staatliche Förderung. Industrielle Prozesse wurden in den letzten Jahren schon viele optimiert. Trotzdem gibt es da noch Potential, vor allem aber sind noch große Optimierungen im Haus und Gewerbebau möglich, welche nun angegangen werden müssen. Dämmung, Heizung, Beleuchtung, Druckluft sind hier vorrangig zu nennen.

  7. Besteuerung von Energie muss dauerhaft gesenkt werden. MwSt. auf alle Energieträger runter auf 7%. Abschaffung der CO2-Steuer und Senkung der Energiesteuer. Der Staat darf hier nicht Nutznießer einer Krise sein, die er maßgeblich durch seine Regierungen der letzten beiden Dekaden selbst mit verursacht hat!

  8. Energie-Sanktionen müssen auf den Prüfstand, da diese nachweislich Russland nicht schaden.Im Gegenteil, dem russischen Staat durch sehr hohe Weltmarktpreise Einnahmeüberschüsse in nie gekannter Höhe beschert haben. Es zeigt sich immer mehr, dass wir unsere Öl und Gasimporte aus Russland eben nicht adäquat und schon gar nicht kurzfristig ersetzen können. Die krampfhaften Versuche der derzeit Verantwortlichen machen das überdeutlich, wenn wir beispielsweise derzeit verarbeiteten Diesel zu weit überhöhten Preisen aus Indien importieren, welcher aus russischem Rohöl hergestellt wird, während bei uns Raffinerien still stehen. Eine völlig absurde Vorgehensweise.

Die AfD versteht sich in diesen wichtigen Fragen als Partner der bayerischen Wirtschaft und deren Unternehmen. Wir werden diese wichtigen energiepolitischen Anliegen auch gegen Widerstände weiterhin offensiv vertreten. Wir wollen damit dazu beitragen, dass auch zukünftig die Versorgung mit günstiger Energie überall in Bayern und Deutschland sichergestellt ist. Es gilt mehr den je die Arbeitsplätze in den Unternehmen Bayerns zu schützen, damit Innovation, Fortschritt und Wertschöpfung dieses Land auch weiterhin prosperieren lassen.

https://franzbergmueller.de/obb/2210-Multusch-Vorwort/

https://www.afd-oberbayern.de/aktuelles/

Alternative für Deutschland

02.11.2022

Wann kommt der große Blackout?
Europas Stromnetz – ein fragiles Konstrukt!


Bild: https://pixabay.com

Blackout treffend erklärt:

Die Informationsgesellschaft ist ihrer (technisch basierten) Möglichkeiten beraubt, Daten zu
generieren, zu bearbeiten, zu speichern und zu kommunizieren, Wissen zu beschaffen und anzuwenden. Die Kommunikation verstummt, Mobilität, Energiezufuhr, Produktion und Konsum fallen auf ein quasi archaisches Niveau zurück… weiter lesen

02.06.2021

Kohlenstoffdioxid (CO2) –
Baustein des Lebens
(wie die Klimalobby Panik schürt)

Zum Beitrag …

Beiträge: Kuhn Dieter (Vorstand- AfD-Mühldorf)
Ursprünglich erschienen auf: https://www.afd-erding.de/

Alternative für Deutschland
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